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Homepage "Tribal Festival Hannover": www.tribal-festival.de
12.06.15 - Bunte Vielfalt - Das RAHMENPROGRAMM des TRIBAL FESTIVALS
11.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: MIGUEL und COALDUST
10.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: NOEMI LORANCA
09.06.15 - Japan zu Gast auf dem Tribal Festival - YUKI und CAMEW
08.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: MASHA SHUSHERA
07.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: BLACK STAR & SUNDAYNCE
06.06.15 - DIE WIKINGER KOMMEN! - Interview mit Dud Muurmand und Lisa Bugel
05.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: GLASS EATERS
04.06.15 - "Ihr kriegt 100% von mir!" - Interview mit HORUS MOZARABE
03.06.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: MASSA
02.06.15 - Saturday Night Tribal Show - Die KÜNSTLER des Abends
01.06.15 - Friday Tribal Varieté Night - Die KÜNSTLER des Abends
30.05.15 - Der Basar und seine Händler - Heute ShaliSari-Handgefertigte Tribalfantasien
29.05.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: ELISA SAHA
28.05.15 - EXKLUSIVE EXTRAVAGANZ - Ausgesuchte WORKSHOPS beim TF8
27.05.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: JUNKO von Kiefernwäldchen
26.05.15 - Speed-Workshopping mit "HOP IN - HOP OUT"
25.05.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: AURYN
23.05.15 - Der Basar und seine Händler - Heute: OSMAN ZARGAR Orientschmuck
22.05.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: FRIEDERIKE SCHÖPF
21.05.15 - Offen für Alle - Bewirb Dich für die OPEN STAGE!
20.05.15 - Wer betritt die "TRIBAL STAR"- Arena? - Heute: SAMIRA SAABET
19.05.15 - TANZEN, TANZEN, TANZEN ... - Alle WORKSHOPS auf einen Blick
18.05.15 - Werde der neue Stern am Tribal-Himmel - "TRIBAL STAR 2015"
die aktuellen Tribal Festival -News:
Bereits zum 8. Mal öffnet das Tribal-Festival in Hannover seine Tore. Wir begleiten wieder die Vorbereitungen und füttern Euch mit brandaktuellen und unterhaltsamen Meldungen rund um das große Ereignis. Zum Laune machen und zum neugierig machen.
Die Highlights in diesem Jahr: Das "Dream-Team" Anasma und Linda Faoro aus Frankreich sind zu Gast! Außerdem: Für die ATS
® -Freunde Maho Beaumont aus England, dann der düstere Horus Mozerabe aus Portugal, und die "Wikinger" fallen endlich auch einmal wieder in Hannover ein -
Dud Muurmand und ihr Tribe of Gaia!
Es gibt 2 tolle Abendshows mit nationalen und internationalen Stars, 2 Tage buntes Treiben, Treffen, Klönen beim Tribal Basar, 23 phantastische Workshops, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und natürlich wieder den megaspannenden Contest zum "TRIBAL STAR 2015"!
Homepage:
www.tribal-festival.de

Einsendeschluß für Eure Bewerbungen ist Freitag, der 22. Mai 2015!
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Showberichte
Montag, 18.05.2015

WERDE DER NEUE STERN AM TRIBALHIMMEL  - Contest "TRIBAL STAR 2015"
5. International Tribal Award 2015 / Tribal Fusion Competition Hannover/Deutschland.

Die Competition für alle ambitionierten Tribal Fusion Tänzerinnen die sich ausprobieren wollen, Erfahrungen auf der Bühne sammeln möchten, unsterblich für den Tribal Style Dance brennen und sich persönlich und künstlerisch weiterentwickeln möchten.

Bewerben können sich alle Tanzschaffenden aus den Bereichen: ATS, ITS, Tribal Fusion, Urban Tribal, Burlesque, Gypsy, Gothic Tribal, Industrial Tribal, Bellyfusion, Oriental Fusion, Ethno Tribal Fusion Styles wie: Bollywood, Gypsy, Afro-, Salsa-, Samba-, Flamenco u.a.

Die Preise:
Auf die Gewinner warten tolle Preise wie z.B.
Auftritte in Südafrika, auf den großen Gala Shows der “World of Orient” und weiteren internationalen Festivals, sowie die Möglichkeit auf der WoO und dem Tribal Festival 2016 als Dozentin einen Workshop zu geben, attraktive Werbebanner auf www.hagalla.de, Workshop-Full Packages und vieles mehr...

Infos und Bewerbungsunterlagen: www.tribal-festival.de
Oder direkt bei:
asmahan@asmahan.de

Anmeldungen unter: www.tribal-festival.de

Dienstag, 19. Mai 2015

TANZEN, TANZEN, TANZEN ... -
Alle WORKSHOPS des TRIBAL FESTIVALS auf einen Blick:
Mittwoch, 20. Mai 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Heute geht es in unserem Ticker um dem renommiertesten Tribal-Contest Europas, den „5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“. Wir haben uns unter den diesjährigen Bewerbern umgehört, was sie umtreibt, sich den kritischen Blicken der Fach-Jury zu stellen. Und wir haben erstaunliche Antworten erhalten.
Hier und heute beginnen wir mit Samira Saabet. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen, viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!


"AM BESTEN GEFALLEN MIR GOTHIC FUSION UND GYPSY FUSION"
Interview mit Samira Saabet

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
2005 begann ich mit dem Orientalischen Tanz. Jedoch habe ich schnell festgestellt, dass ich etwas noch Spezielleres machen möchte, und sah auf You Tube Videos von Sharon Kihara und Ariellah, die mich sehr beeindruckt haben.

Ich begann mit Tribal Fusion. Das meiste habe ich mir selbst beigebracht. Aktuell bin ich in keiner Tanzschule mehr, da ich mich im Moment darauf konzentriere, möglichst viele Workshops zu geben; außerdem habe ich den Wunsch, selbst bald regelmäßige Kurse zu geben. Am besten gefallen mir Gothic Fusion und Gypsy Fusion, denn in beiden Stilen kann ich am Besten meine Persönlichkeit einbringen. Ich neige auch gerne zu extremeren Sachen, wie z.B. Cyber Fusion. Es macht mir Spaß, Neues auszutesten sowie die Menschen zu überraschen und mit meinen Tänzen zu erfreuen.

Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besondern?
Für mich geht es in dem Wettbewerb nicht darum zu zeigen, wer der Beste Tänzer ist, sondern in erster Linie ist es mir wichtig, die Meinung von Fachleuten zu hören, damit ich mich tänzerisch weiterentwickeln kann. Außerdem ist es mir eine große Freude, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, da ich das Tribal Festival für eine sehr schöne Veranstaltung halte, bei der man auch extremere Sachen tanzen darf.

Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Meine Pläne habe ich ja schon ein bißchen in der ersten Frage beantwortet. Ich möchte mich durch Workshops bei verschiedenen Tänzerinnen und Tänzern weiterentwickeln und verbessern. Darüber hinaus möchte ich selbst unterrichten und regelmäßige Kurse geben. Mein Ziel ist es für die Menschen und mich zu tanzen und die Lebensfreude und Emotionen mit anderen zu teilen.

Samira Saabet bei facebook
Liebe Grüße,
Samira

Donnerstag, 21. Mai 2015

OFFEN FÜR ALLE -

Präsentiere Dich und Deinen Tanz auf der Open Stage


Aller Anfang ist schwer, und wer als Tänzerin Karriere machen will, muß auftreten, auftreten und auftreten - hatten wir schon "auftreten" genannt? - Nun kann man nicht gleich mit einer Gala beginnen, aber schließlich gibt es ja die Offene Bühne, das Rahmenprogramm, die Open Stage (was eigentlich alles das Gleiche ist).
Und diese werden immer beliebter. Kunststück, da ist ja schon so manches Talent entdeckt worden. Und auch die Tänzerinnen, die auf dem Weg nach oben schon ziemlich weit gekommen sind, scheuen sich nicht, auch auf einer solchen Bühne aufzutreten. Sei es, um ein neues Stück auszuprobieren, sei es, um in die richtige Stimmung zu kommen, sei es aus Spaß an der Freud' - oder aus allen drei Gründen zusammen.

Was zögert ihr also noch, es auch einmal zu probieren. Die Open Stage ist die freieste, offenste und dankbarste Bühne, die sich nur denken läßt. Wir freuen uns schon, dich, dich und auch euch dort zu sehen. Zum Beispiel beim Tribal Festival in Hannover, wo man(n) und frau sich noch bis zum 31. Mai anmelden können.
Rasch bewerben, es sind nicht mehr allzuviele Plätze frei!

Bewerbungen für die
OPEN STAGE
bitte bis zum
31. Mai 2015

Das
Anmeldeformular.pdf
per e-mail direkt an Veranstalterin
Asmahan El Zein schicken
(asmahan@asmahan.de)
... es ist zwar Messe in Hannover, aber es gibt noch preisgünstige Übernachtungsmöglichkeiten für Euch, und zwar hier:
English Romance Apartments, www.english-romance.de
Entweder anrufen (0511 2280000), oder mailen an "reception@english-romance.de" und unbedingt das
Stichwort "Tribalfestival 2015" nennen!

Freitag, 22. Mai 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Friederike Schöpf an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

„AUF DETAILS ACHTEN“
Interview mit Friederike Schöpf

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Meine ersten Erfahrungen mit Tribal habe ich einer Laientanzgruppe gesammelt, die sich mit ATS beschäftigt hat. Das ist nun auch schon acht Jahre her. Allerdings war das noch zu meiner Schulzeit, und nach meinem Abitur war ich für ein Jahr im Ausland und habe erstmal Pause in Sachen Tanz gemacht. Auch nach diesem Aufenthalt habe ich einige Zeit gebraucht, um mich wieder intensiver dem Tanz zu widmen. Zum Glück habe ich dann vor vier Jahren den Weg in die „Orient Academy“ (Offenbach) gefunden und nehme seitdem regelmäßig Unterricht bei Eliana Hofmann und weiteren Dozentinnen dort. Dazu kamen im Laufe der letzten Jahre zahlreiche Workshops bei internationalen Tänzerinnen wie Deb Rubin, Alexis Southall oder Samantha Emanuel.
Seit etwa drei Jahren entwickele ich auch meine eigenen Choreographien und sammle Bühnenerfahrung. Mein bisheriger Karriere-Höhepunkt war dabei der letztjährige Auftritt beim Tribal-Fest Bucharest in der Galashow.
Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Wettbewerbe geben natürlich einen anderen Leistungsdruck vor, und spornen einen dementsprechend an. Nachdem ich schon einmal im letzten Jahr beim "Tribal Star" mitgemacht habe, konnte ich viele positive Aspekte daraus ziehen.
Man lernt zielbewußt zu arbeiten, vor allem, auf Details zu achten. Ich glaube, ich konnte mich durch die Teilnahme tänzerisch weiterentwickeln und auch das Feedback der Jury war sehr hilfreich. Außerdem hatte man, obwohl es sich um einen Wettbewerb handelte, nicht das Gefühl, "gegeneinander" zu tanzen, sondern unter den Teilnehmern herrschte eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Ich denke, daß Wettbewerbe vor allem jungen, noch nicht so bekannten Tänzern eine Chance bieten, sich einen ersten Namen zu machen und viele wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Neben dem Tanz bin ich derzeit auch im Endspurt meines Studiums, was natürlich auch viel Zeit und Energie benötigt. Für mich wird es in Zukunft zur Herausforderung, Studium, Arbeit und Tanz miteinander so zu kombinieren, das nichts davon zu kurz kommt. Natürlich möchte ich mich tänzerisch weiterentwickeln, weitere Bühnenerfahrung sammeln und neue Kontakte knüpfen. Das ist schließlich das schöne an unserer Tanzszene, das wir doch überall zu Hause sind, wo getanzt wird und wir international miteinander verbunden sind.
Viele liebe Grüße,
Friederike
Friederike Schöpf bei facebook

Samstag, 23. Mai 2015

DER BASAR UND SEINE HÄNDLER

SCHWEIGEN IST GOLD - SILBER IST OSMAN! 
Osman Zargar
- Orientalischer Tribal- und Silberschmuck seit 3 Generationen

Wußtet Ihr, dass der Nachname Zargar soviel wie „Silber“ bzw. „Silberschmied“ bedeutet? Und das stimmt tatsächlich, denn Osman Zargars Vorfahren väterlicherseits waren alle Silberschmiede, und das seit über 3 Generationen! Sie haben alle wunderschönen Silberschmuck in Handarbeit hergestellt. Osman hat die Liebe zum Folkloreschmuck geerbt, und deshalb handelt er mit dem wunderschönen, orientalischen Schmuck seiner Heimat. Im Laufe dieser vielen beruflichen Jahre bereichern inzwischen weitere
Osman: "Ich freue mich, beim diesjährigen Tribal Festival wieder mit dabei zu sein! Mir gefällt das bunte Show- und Messeprogramm, und ich mag es sehr, dass wir Aussteller immer "mittendrin" im Geschehen sind. Ich freue mich auch darauf, meine treuen Kunden und Freunde dort alle wiederzusehen.

Besucht mich an meinem Stand, vorne rechts direkt neben der Bühne, ich werde Euch viele wunderschöne orientalische Schmuckstücke mitbringen."


Euer Osman Zargar
antike Schmuckstücke aus aller Herren Länder sein Warenangebot, denn Osman reist gerne und viel durch Asien und Afrika.

Montag, 25. Mai 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Auryn an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

„MEINE TANZLEHRER WAREN FÜR MICH IMMER HELDEN“
Interview mit Auryn

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Im Alter von 4 Jahren (1996) habe ich begonnen, Ballett zu tanzen, und nehme noch bis heute regelmäßig am Ballettunterricht teil. Meine Mutter betreibt schon seit über 20 Jahren Bauchtanz, und als ich kleiner war,

habe ich gerne zusammen mit ihr zu Hause trainiert, bis wir dann vor ca. 8 Jahren gemeinsam einen Kurs besucht haben. Bis heute tanzen wir zusammen. Relativ schnell habe ich die Liebe zum Tribal Fusion gefunden, größtenteils (wie die meisten) durch Rachel Brice-Videos und mir daneben einiges selbst beigebracht - bis ich meine ersten Workshops bei Illan Riviére besucht habe. Mittlerweile unterrichte ich seit knapp 4 Jahren selbst und habe im April diesen Jahres meine Step On-Tanzlehrer-Fortbildung im Studio Scarabeo (Nürnberg) absolviert.
Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Wettbewerbe sind in der Tanzszene eine gute Möglichkeit, Fuß zu fassen; und wenn man Glück hat, bieten sie natürlich auch das Sprungbrett für eine Tanzkarriere. Der "Tribal Star" ist in erster Linie für mich eine gute Möglichkeit mich außerhalb meiner bayerischen Heimat einem Fachpublikum zu präsentieren. Und gewinnen wäre großartig, aber ich freue mich jetzt erst einmal, auftreten zu dürfen.
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Mein größter Traum ist es, in nicht all zu ferner Zukunft eine eigene Tanzschule eröffnen zu können und mir mit Tanzen und Unterrichten meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Meine Tanzlehrer waren für mich schon immer Helden gewesen, ich würde gerne selbst in Zukunft viele Schüler und Schülerinnen inspirieren und ihnen die schöne Welt des Tanzes zeigen.
Liebe Grüße, Auryn
Homepage: www.auryn-oriental.jimdo.com, Auryn bei facebook

Dienstag, 26. Mai 2015

SPEED-WORKSHOPPING mit "HOP IN - HOP OUT"


Nach der sensationellen Einführung im letzten Jahr nun zum zweiten Mal Workshops im Stundentakt. Diese Kurz-Workshops sind für alle und jeden da und so preisgünstig, daß niemand mehr sagen kann, das könne sie oder er sich nicht leisten. Man kann nach Herzenslust von einem "Hop In - Hop Out" (HIHO) zum nächsten pilgern und alles, was da angeboten wird, einmal ausprobieren. Ganz gleich, ob sich da bereits 10 oder 50 Personen versammelt haben. Für 'nen Zehner ist alles dabei und alles drin.
Jede(r) kann mitmachen, geeignet für Menschen von 0 bis 100, gleich ob Voll-Profi oder absoluter Neuling, Und wenn es einem nach einigen Minuten nicht mehr gefällt, zieht man einfach in den nächsten HIHO-Kurs. Übrigens eignen sich diese Workshops auch hervorragend dafür, um sie gemeinsam mit Freundinnen, Nachbarn und überhaupt allen, die einem lieb und teuer sind, oder die man schon lange nicht mehr gesehen hat, zu besuchen. Man kann sich vorab anmelden oder spontan am Sonntag vor Ort.

Diesjährige Spezialität - eine Länderreise gefällig? Ob Indisch, Balkan, Irisch, Spanisch oder Japanisch, da ist für jede(n) etwas dabei. Der Sonntag wir durch HIHO erst schön ...
hier geht es zur
Anmeldung ...

Mittwoch, 27. Mai 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Junko von Kiefernwäldchen an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

"INNERES UND ÄUSSERES BEWEGTSEIN"
Interview mit Junko von Kiefernwäldchen

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Das Tanzen in allen möglichen Formen begleitet mich schon seit meiner Kindergartenzeit. Damals faszinierten mich allerdings zunächst eher die schönen Kostüme der Tokioter Ballett-Tänzerinnen als die Kunst des Tanzes.

Trotzdem bin ich dem Ballett bis zu meinem 11. Lebensjahr treu geblieben, habe aber dann, nach einer sehr langen Tanzpause, im Alter von 17 Jahren mit dem damals in Japan sehr populären Hip-Hop und Dancehall Reggae begonnen. In den folgenden 5 Jahren sind mein Team und ich damit in verschiedenen Tokioter Clubs aufgetreten. Sozusagen als “ostasiatischen Ausgleich” widmete ich mich aber etwa zur gleichen Zeit auch dem stark formalisierten, traditionellen japanischen Tanz der Geishas.
Den ersten hautnahen Kontakt zum orientalischen Tanz hatte ich 2007 während des Besuchs eines kleinen orientalischen “Festivals” im Nakano-Viertel. Fasziniert von den Bewegungen der Tänzerinnen und den aufregenden Kostümen habe ich dann auch gleich nach Ende der Show eine Probestunde mit meiner zukünftigen Lehrerin Sadia vereinbart. Von da an konzentrierte sich mein Tanzen zunächst nahezu ausschließlich auf den klassisch-orientalischen Tanz, bis ich mit meinem Mann – zu diesem Zeitpunkt noch mein Freund – 2010 nach Deutschland zog.
Trotz des großen Umzugs aus Tokio in die Nähe von Köln wollte ich dem orientalischen Tanz treu bleiben und habe mich deshalb auch gleich nach Angeboten in der Nähe umgesehen. Gefunden habe ich dabei Susanne Schultes und ihre Tanzgruppe, sowie einen ersten Kontakt zur Tribal(-Fusion) Szene durch Xahira. Mit der Neugier auf neue Stile und Ideen wuchs auch die Fahrstrecke, und bald pendelte ich zwischen Khalidas Workshops in Würselen (bei Aachen) und Leyla Jouvanas Kursen in Duisburg. Dort schloß sich mit dem Kennenlernen von Cristina Zegarra auch der Kreis zum Tribal-Fusion. Seit 2013 besuche ich Cristinas Kurse in Duisburg und bin Mitglied des „Coaldust-Tribes“, als Teil dessen ich - neben meinem Solo-Auftritt - auf dem diesjährigen Tribal-Star zu Gast sein darf.
Ebenfalls seit 2013 unterrichte ich orientalischen Tanz in meinem kleinen Studio in Düsseldorf-Bilk. Meine Schülerinnen sind – auch aufgrund des Standortes Düsseldorf – allesamt in Deutschland lebende Japanerinnen, willkommen ist bei mir aber natürlich jeder. 

Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen ...  
Wettbewerbe im Allgemeinen bieten mir die Möglichkeit, meine Ideen vor einer Jury und natürlich auch vor einem Nicht-Fachpublikum zu präsentieren. Darüber hinaus sind Wettbewerbe auch immer die perfekte Gelegenheit, das eigene Können richtig einschätzen zu lernen – mir hilft die Wettbewerbs-Resonanz immer sehr dabei, mein tänzerisches Fortkommen unter die Lupe zu nehmen. Letztlich sind Wettbewerbe ein großartiges Umfeld, um andere Tänzerinnen und Tänzer, andere Künstler wie Modeschöpfer oder Fotografen und die gesamte Tanzszene besser kennenzulernen. Es ist ein wenig wie bei den amerikanischen Oscars – ein bißchen sehen und ein bißchen gesehen werden.

... und der "Tribal Star" im besonderen?
Als Mitglied des „Coaldust-Tribes“ und Schülerin von Cristina Zegarra lag eine Teilnahme als Solistin beim Tribal-Star auf der Hand. Bei einer so großen Tribal-Veranstaltung freue ich mich, neben dem eigentlichen Wettbewerb, auch riesig auf die vielen anderen Künstler, die Workshops und die Chance, das Gelernte vor Publikum zu präsentieren. Vielleicht kann ich etwas von Cristinas Feuer, welches Sie bei ihrem Tribal-Star-Erfolg von 2012 zeigte, entfachen. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine tolle Show!
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus? 
Auch wenn eine solche (Tanz-)Reise nie wirklich zu Ende gehen kann, möchte ich gerne zu meinem eigenen Stil finden und dabei sehr gerne einige der vielen – auch tanzübergreifenden Themen – mit einzubinden versuchen. Ohne zu viel vorweg zu nehmen: Einen kleinen Ausschnitt davon, wohin die Reise gehen kann, wird man bei meinem Solo-Auftritt auf dem Tribal-Star zu sehen bekommen.
Beruflich freue ich mich natürlich über eine wachsende, wenn auch noch kleine, Schar an begeisterten Schülerinnen und Schülern und auf die Gelegenheit, auch regelmäßig weiterhin auf verschiedenen Festivals tanzen zu dürfen. Hier möchte ich neben Deutschland und Japan auch unbedingt noch mehr internationale Erfahrung sammeln. Als Tanzlehrerin aber auch als Tänzerin möchte ich meinen Schülern und dem Publikum gerne, neben der reinen Tanztechnik, etwas vermitteln, was im Japanischen als kandou bezeichnet wird. Für nicht-japanische Ohren mag das seltsam klingen, aber kandou bezeichnet einen Zustand des tiefen Bewegtseins. Noch mehr als heute möchte ich dieses Bewegtsein gerne ganz bewußt in seiner Doppeldeutigkeit als Bewegung aber auch als Gefühl vermitteln.

Viele liebe Grüße aus Köln, Junko
Homepage: www.bellydancejapan.com und Junko bei facebook
Donnerstag, 28. Mai 2015

EXKLUSIVE EXTRAVAGANZ - Ausgesuchte und nicht alltägliche Workshops auf dem diesjährigen Tribal Festival

BARAKALOFI

“Mein Name ist eigentlich ein Satz, bestehend aus den 3 marokkanischen Wörtern „Baraka Allah Fik“ - diese bedeuten „Gott segne Dich“, „mögest Du glücklich sein“ oder auch „ich danke Dir“. Ich fühle mich gesegnet tanzen zu dürfen, bin glücklich darüber, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen und dankbar, dieses Leben zu leben. Ich bin Barakalofi.“

Die im spanischen Andalusien geborene Barakalofi ist seit 2003 Tänzerin, Tanzlehrerin und Choreografin in Sachen Bellydance, Tribal Fusion und Bollywood. Sie hat sie bereits dreimal den ersten Platz bei Wettbewerben rund um den Globus gewonnen! (darunter den „Tribal Star“ beim Tribal Fest Hannover) und ist seit 2012 („Dark Side Of the Crown“) festes Mitglied der Bellydance Evolution Stammbesetzung.

Zur Zeit gibt die Barakalofi den „Mad Hatter“, den verrückten Hutmachers in der neuesten BDE-Produktion, "Alice in Wunderland", und ist damit weltweit unterwegs.

Auf dem diesjährigen Tribal Festival zu Hannover kann man diese Fusion-Tänzerin mit einem der extravagantesten Workshops bei uns erleben. Dabei hat sie sich von dem Kult-Regisseur der Gegenwart schlechthin, Quentin Tarrantino, inspirieren lassen („Pulp Fiction“, “Kill Bill”)

Barakalofis Workshop am Samstag, 13.6., 15:00 - 17:00 Uhr

"Kill Drill. Volume I" (offen für alle Level)
“Wiggle your big toe ... now that's the hard part over. Let's get these other piggies wiggling!” (Beatrix Kiddo, „Kill Bill“)

Hier lernt ihr von Basics bis zu verrückten neuen Kombinationen alles! Ein heiterer Workshop, untermalt von Musik aus den besten Tarrantino-Filmen. Willkommen in Barakalofis Tanzwelt, sei bereit, und habe Spaß. Und nicht vergessen: „I … wanna … Kill Drill!“ ....
zur Anmeldung hier entlang
Homepage: www.barakalofi.com
rechts, YouTube Video Barakalofi
"Tribal-Star 2014" - bitte aufs Bild klicken ...
LINDA FAORO

Die vielseitige Tänzerin Linda Faoro hört nie auf, ihre Kunst zu verfeinern – Es zog sie vom Ballett, Modern Dance, Jazz, Hip Hop, Afro zum Belly dance, Theaterspiel, Musik und Tanz. International bekannt, hebt sie sich besonders durch ihre elektrisierende Ausstrahlung hervor. Die Französin glaubt fest daran, dass ein Künstler stets nach Perfektion und Vollendung streben muß. Linda liebt Herausforderungen und reist mit ihrer mobilen Tanzschule namens „FaoroBellyFusion“ durch die Lande, um ihre Kunst an Schülerinnen weiterzugeben, die genau wie sie nach wahrer Identität und tänzerischer Vollendung streben. Sie arbeitet seit langem mit der Künstlerin Anasma zusammen, leitet mit ihr das Projekt „Gates of Fusion“ und tritt mit ihr im Duo auf.
Lindas Workshops

JAZZ NEW SCHOOL (am Sa., 13.6., 10:00 - 12:00 Uhr)
New School Jazz gründet sich auf strikter Jazz-Technik und ist aus einer Mischung von Modern, Afrikanischem, Lateinamerikanischem und Step-Tanz entstanden, dazu noch ein paar Sprenkel Hip Hop. Zusammen mit dem Einsatz elektronischer Musik, die eine Vielzahl verschiedener Klangmöglichkeiten mit sich bringt, will ich diesen Stil dazu benutzen, einen Tanz zu erschaffen, der sich beständig in Bewegung befindet.“

AFRO HIP HOP “FAOROBELLYFUSION” (am So., 14.6., 10:00 - 12:00 Uhr)
Wärmt eure tiefliegenden Muskeln auf und gelangt dann rasch in die Dynamik und die rhythmischen Bewegungen, wenn sich die Spannkraft mit explosiver Energie paart … Waves, popping, Afro, neuer Still, alles miteinander im Fluß"

zur Anmeldung hier entlang ...

Homepage: www.lindafaoro.com
oben, Lindas YouTube Video "Jazz New School"
bei YouTube - bitte aufs Bild klicken ...

Freitag, 29. Mai 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Elisa Saha an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

"Es ist für mich eine wirklich großer Ansporn, neben all den wunderbaren Tänzerinnen anzutreten"
Interview mit Elisa Saha

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Als Kind war ich, wie viele, in einem Ballett-Kurs angemeldet. Meine Tante aus England, Heike Humphreys (Künstlername: „Akasha“), gab meiner Schwester und mir aber zu dieser Zeit schon die Verbindung zum Bauchtanz mit. Sie nähte Kostüme für uns und nahm uns mit zu Haflas nach Deutschland.

Leider konnten wir nie an einem Bauchtanzkurs teilnehmen. Nachdem ich ca. drei Jahre lang in einem Cheerleader-Verein getanzt und die lokale Basketball-Mannschaft unterstützt habe, hat mich kurze Zeit später das Interesse und die Begeisterung für Tribal gepackt, nachdem ich wieder einen Urlaub in England verbrachte und an einem Säbel-Workshop teilgenommen und mir Videos von Rachel Brice angeschaut hatte.
Wieder zu Hause angekommen suchte ich sofort nach Tribes und Unterrichtsmöglichkeiten. Zuerst war ich in zwei verschiedenen Tribes, in denen mir es aber nicht soviel Spaß gemacht hat, und entdeckte dann den Tribal Fusion Kurs mit Henneth Annun in Duisburg (Leyla Jouvana). Nebenbei tanzte ich dann noch Indian Fusion bei Sophia Chariarse im „tanzhaus NRW“. Seit 2013 unterrichtet Cristina Zegarra den Tribal Fusion Kurs in Duisburg, an dem ich immer noch teilnehme und auch ein Teil der seit diesem Jahr bestehenden Auftrittsgruppe "Coaldust" bin. In diesem Jahr trat ich ebenfalls Leyla Jouvanas Showtanzgruppe bei und habe somit auch den Orientalischen Tanz abgedeckt, der mich immer mehr begeistert.
Die Verbindung zu Sophia besteht weiterhin. Wenn es meine Zeit erlaubt, nehme ich an ihrem Bollywood-Kurs im „tanzhaus NRW“ teil und erhalte gelegentlich Unterricht in Bharatanatyam.

Im Sommer 2012 absolvierte ich durch Tante Heikes Empfehlung das Black Sheep BellyDance Level 1 Lehrerzertifikat in England und unterrichte meinen Tribe "Devi Kyveli" seit 2014 in Wuppertal. Heike ist voll ausgebildetes Mitglied von Black Sheep Belly Dance und wenn ich in England bin oder sie in Deutschland, tanzen wir natürlich zusammen.
In diesem Jahr ist ein Tribal Fusion Kurs an der Bergischen Universität in Wuppertal dazugekommen, den ich einmal wöchentlich in 60 Minuten  unterrichte.

Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Einen Wettbewerb zu gewinnen, ist mir nicht so wichtig, da bei mir eher die Herausforderung und die Möglichkeit zu tanzen im Vordergrund steht.
Leider habe ich es noch nicht geschafft, in den vorherigen Jahren beim Tribal Festival in Hannover dabeizusein, aber ich habe die Tänzer und deren Platzierung in den letzten Jahren verfolgt und bin schon ziemlich nervös, da es für mich eine wirklich großer Ansporn ist, neben all den wunderbaren Tänzerinnen anzutreten. Aber: Der Wettbewerb gibt mir die Möglichkeit, zu tanzen und etwas von mir mitzuteilen, also lasse ich mich von allem anderen nicht beirren.
Sehr sehr gerne und schon lange in meiner Liste ist die 8 Elements-Ausbildung bei Rachel Brice, da sie immer eine meiner größten Inspirationen ist.  Aber das wird wahrscheinlich noch etwas warten müssen...
Ich werde weiterhin bei Cristina, Leyla und Sophia tanzen und freue mich schon sehr auf die daraus entstehenden gemeinsamen Tanzstunden und Auftritte.

In diesem Jahr steht für mich neben dem Tribal Festival in Hannover im Juli die „Luxury Bellydance Spa Break“ mit Ozgen in England, „Gothla UK“ in England und Leyla und Roland Jouvanas Festival in Duisburg fest geplant an. Auch geplant sind ein paar kleinere lokale Tanzevents und die Tribal Convention in Nürnberg.
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Huiuiui, ich habe so viele Sachen im Kopf, dass ich sie erstmal ordnen muss.
Auf jeden Fall möchte ich meine Lehrer-Zertifikation in Black Sheep Belly Dance abschließen und auch weiterhin und noch mehr unterrichten, da mir das riesigen Spaß macht. Ebenfalls möchte ich sehr gerne die klassische FatChanceBellyDance-Ausbildung absolvieren. Ich wohne seit diesem Monat in Köln und hoffe, auch hier etwas anbieten zu können und mehr Tänzer und Tänzerinnen kennenzulernen. Workshops zu unterrichten, ist auch einer meiner Wünsche, da ich schon immer reisebegeistert und wißbegierig war.
Vielen lieben Dank und eine schöne Woche wünsche ich euch!
Elisa
Homepage: www.elisasaha.de
Elisa Saha bei facebook

Samstag, 30. Mai 2015

DER BASAR UND SEINE HÄNDLER

ShaliSari ... Handgefertigte Tribalfantasien 
Interview mit
Uli Hagspiel

Liebe Uli, wir haben dieses Jahr die 8. Ausgabe des Tribal Festivals in Hannover. Wie lange bist Du eigentlich schon dabei? Hast Du alle 8. Veranstaltungen mit Deinem ShaliSari-Stand begleitet? 
Zum 5. Mal kommt ShaliSari jetzt zum Tribal Festival nach Hannover und freut sich, dort wieder die internationale Tribal-Community zu treffen!

Was ist denn gerade Trend, in der Tribal-Modeszene?
Trendmäßig werden hier in Europa noch immer verstärkt die langen FishTail Röcke getragen, obwohl sich in der Fusion Szene wieder eine deutliche Tendenz zur Hose zeigt. Ansonsten darf jedes Kostüm mit vielen Vintage- und Metall-Accessoires aufgepeppt werden...

Was bringst Du uns Schönes nach Hannover mit? Gibt es von Dir ein spezielles Messeangebot?
Mit im Gepäck werde ich natürlich den "Inga Skirt" (einem langen FishTail Rock, siehe Foto oben) in vielen unterschiedlichen Designs haben, der mit wunderschönen Sarigürteln dann aufgepeppt werden kann ... Desweiteren will ich, speziell für Hannover, mein BH-Programm weiter ausbauen, damit keine Wünsche offen bleiben ... Ihr dürft gespannt sein! … Ach, und tollen neuen Kopfschmuck werde ich auch noch mitbringen!
Natürlich könnt Ihr mir auch Vorabwünsche noch mitteilen, die ich speziell für Euch dann mitbringen werde ... (Kontakt s. unten)

Ich freue mich sehr auf all die lieben Gesichter an meinem Messestand in Hannover wieder zu sehen,
bis ganz bald, Eure Uli

Homepage: www.shalisari.de
email: info@shalisari.de

Ladengeschäft:
Stettenstrasse 36, 86150 Augsburg

Die neuen BHs aus der "Mata Hari"-Kollektion und 2 Modelle "Creme Antique"

Montag, 01. Juni 2015

FRIDAY TRIBAL VARIETÉ NIGHT
Freitag, 12. Juni 2015 im GIG, Hannover-Linden

Das 8.Internationale Tribal Festival startet mit einem schillernden und abwechslungsreichen Varieté-Programm: Es wird „dark“ mit Horus Mozarabe, „burlesque“ mit Dud Muurmand, Dramatisches tanzt uns Cristina Zegarra, wir bekommen Jazziges von Lisa Bügel geboten, irisch wird’s mit Dschinni, außerdem gibt es jede Menge ATS, ITS, Tribal und Tribal Fusion. Nicht verpassen, hingehen, anschauen!

Die Künstler:
Horus Mozarabe (Portugal)
Dud Muurmand (Dänemark)
Duo Nakari (Östereich)
Camew (Japan)
Coco Ayumi (Japan)
Lisa Bügel (Dänemark)
Holy Pie (NL)
Eliana
Cristina Zegarra
Perlatentia
Giuliana Angelini
Dschinny
Les Fleurs du Tribal
Massa
Fusionea
Glass Eaters
Elena Sapega & Dani Su'Talun
Mareike & Gudrun
(Änderungen vorbehalten)

Moderation: Jan Trummel & Elena Sapega


Es gibt noch Karten!
Kartenvorverkauf Shows: Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, Sophienstr. 2 . 30159 Hannover, Tel.: 0511 / 168 412 22,
www.Vvk-kuenstlerhaus.de (Alle Karten zzgl. VVK-Gebühr)

2-Tages-Abo: Beim gleichzeitigen Kauf Fr./Sa Show jeweils 2,- € Rabatt pro Karte

sowie bei: Arno Werner (Karim) · info@AaliyahKarim.de ·
Tel.: 0172 / 537 19 53


Dienstag, 02. Juni 2015

SATURDAY NIGHT TRIBAL SHOW
Samstag, 13. Juni 2015, im TKH, Hannover

Die Samstag-Gala wird global, Veranstalterin Asmahan El Zein ist es wieder einmal gelungen, namhafte Künstler aus aller Welt nach Hannover zu locken: Aus den USA bzw. Frankreich die fantastischen Tänzerinnen Anasma und Linda Faoro, Englands ATS-Königin Maho Beaumont, die Vorjahres-Siegerin des „Tribal-Stars“ und BDE-Ensemble-Mitglied Barakalofi aus Spanien, Dänemarks „Wikinger“ Dud Muurmand und ihr Tribe of Gaia drohen Publikumsherzen zu entern, und was uns das ferne „Nippon“ mit Coco Ayumi und Camew bieten wird, ist grandios, wird aber noch nicht verraten. Das ist aber noch lange nicht alles, denn auch national ist diesmal wieder alles am Start, was tänzerisch Rang und Namen hat. Müsst ihr sehen!

Die Künstler:
Anasma (USA/F)
Linda Faoro (F)
Maho Beaumont (GB)
Barakalofi (Spanien)
Camew (Japan)
Coco Ayumi (Japan)
Horus Mozarabe (Portugal)
Dud Muurmand (Dänemark)
Iza Logonowicz (PL)
Tribe of Gaia (Dänemark)
Liquid Lemon Dance Company
Burning Hearts Quartett
Elena Sapega
Mareike
Josefine Wandel
Dani Sú Talún
Latifah Abdel
Neas Tribal
Neas Tribal und Sharineas Tribes
Ensembles Goondarani (Tribal)
Projektgruppe Gates To Fusion “Alive”
Solanum
Arzo
ITS Projekt Naina

(Änderungen vorbehalten)

Moderation: Elena Sapega & Jan Trummel


Es gibt noch Karten!
Kartenvorverkauf Shows: Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, Sophienstr. 2 . 30159 Hannover, Tel.: 0511 / 168 412 22,
www.Vvk-kuenstlerhaus.de (Alle Karten zzgl. VVK-Gebühr)

2-Tages-Abo: Beim gleichzeitigen Kauf Fr./Sa Show jeweils
2,- € Rabatt pro Karte

sowie bei: Arno Werner (Karim) · info@AaliyahKarim.de ·
Tel.: 0172 / 537 19 53


Mittwoch, 03. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Massa an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

"WEiTERSEHEN, WEITERLERNEN, SICH WEITERENTWICKELN"
Interview mit
Massa

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Tanzen, in dem Sinne sich mit der Musik zu bewegen, hatte ich schon immer intensiv betrieben. Bereits als Kind habe ich immer versucht, das, was ich sehe, nachzumachen. Vor allem hatte mich der orientalische Tanz interessiert. Ich kann nicht genau sagen, wann, aber sehr früh habe ich angefangen, mir selbst das Tanzen beizubringen. Eine Tanzschule habe ich damals nicht besucht.
Vor ungefähr sechs Jahren habe ich zum ersten Mal im Internet Tribal Fusion entdeckt. Nach einiger Zeit war ich nicht mehr zufrieden damit, nur zu Hause für mich zu tanzen und wollte das ernsthaft lernen. Glücklicherweise habe dann ich meine tolle Lehrerin Eliana kennengelernt. Seit 2012 gehe ich regelmäßig in ihren Kurs. Das erste Bauchtanzfestival, das ich besucht habe, war die World of Orient 2012. Ich bin dort auf der Open Stage aufgetreten. Je mehr man lernt, desto mehr hat man vor sich. Ich glaube, diese Veranstaltung war der Wendepunkt für mich. Meine Augen wurden geöffnet und mir wurde mehr von dem unendlichen Weg gezeigt. Also ich habe es angefangen, es gab kein Ende mehr, und ich bin sehr glücklich damit. Neben wöchentlichen Kursen besuche ich viele Workshops mit internationalen Dozenten.
2013 habe ich meine erste Erfahrung in der Gruppe gesammelt und zwar mit „Liquid Lemon“. Dieser Auftritt zu Live Musik in Leipzig, in „Dance in Concert“, organisiert von Natalie, war eine Herausforderung für mich, aber eine sehr gute. Neben Tribal Fusion habe ich noch ein bißchen Raks Sharki und Ballett gemacht. Seit einiger Zeit gebe ich selber wöchentliche Kurse und Workshops.
Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Wettbewerbe allgemein haben für mich zwei wichtige Aspekte. Erstens unter Druck und Streß zu tanzen. Natürlich ist man aufgeregt, wenn man auftritt, aber in einem Wettbewerb hat man extra Streß, wenn man weiß, daß viele ganz scharfe Augen jede Bewegung und Kleinigkeit beobachten und bewerten. Das ist erstmal eine gute Erfahrung, unter so einem Druck zu tanzen.
Der zweite Aspekt ist für mich zu lernen, daß man sein Bestes geben muß, ohne neidisch zu werden. Zu lernen, daß die Leute, die neben mir in dem Wettbewerb tanzen, wirklich neben mir stehen und nicht gegen mich. Im Tribal Wettbewerb in Hannover habe ich schon einmal getanzt. Die oben genannten Aspekte habe ich selbst erlebt. Außerdem fand ich die Jury sehr vielfältig. Ich freue mich, daß so viele tolle Tänzer jedes Jahr in Hannover teilnehmen. Im Wettbewerb nutzt man die Möglichkeit, zeigt seinen Tanz und bekommt auch noch Rückmeldung von den Preisrichtern.
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Oh, Pläne habe ich viele. Ich möchte auf jeden Fall Modern Dance lernen, Break Dance wollte ich auch immer aus- probieren. In Tribal Fusion muß ich mich erstmal für meine weitere Auftritte als Solistin und auch mit „Liquid Lemon“ vorbereiten und mich natürlich verbessern. Ich bin bald mit meinem Studium als Medien Designerin fertig. Momentan mache ich mein Bachelor-Projekt über eine Mischung aus Tanz bzw. Live-Performance mit Animation. Ich möchte auf jeden Fall so ein experimentelles Animationsprojekt mit Tribal Fusion mischen. Vielleicht mit mehreren Tänzern.
Außerdem war ich bis jetzt immer in Deutschland unterwegs. Vielleicht werde ich mich nach meinem Studium international präsentieren und mehrere Tänzer aus verschiedenen Kulturen kennenlernen. Denn das ist für mich überhaupt der Sinn des Tanzens: weiterzusehen, weiterzulernen und sich weiterzuentwickeln, denn damit fühle ich mich ausgeglichen und sehr positiv und dankbar fürs Leben.

Liebe Grüße, Massa
Massa bei facebook

Donnerstag, 04. Juni 2015

„Horus“ ist ein neuer Stern am Tribal Fusion-Himmel und betritt in diesem Jahr auf dem Tribal Festival zu Hannover zum ersten Mal eine richtig große deutsche Bühne. Der Portugiese erzählt uns hier, warum alles so gekommen ist und wie es gekommen ist. Eine seiner Antworten – die, warum er immer eine Maske trägt -, beantwortet er hier im Festival Ticker, es lohnt sich.

"IHR KRIEGT EINHUNDERT PROZENT VON MIR!"
Auszug aus dem Interview mit Horus Mozarabe
von Latifah Abdel und Marcel Bieger
(Übersetzung Marcel Bieger)

Bis vor einiger Zeit bist du nur in Maske aufgetreten, welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Ja, die Maske … Also gut, dann erzähle ich die Geschichte von Anfang an. Ich bin mehr oder weniger auf die Bühne geworfen worden. Nachdem ich meine große Liebe zum Tanz entdeckt hatte, habe ich gleichzeitig Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurse besucht, weil ich die bislang vergeudete Zeit wettmachen und so rasch wie möglich so viel wie möglich lernen wollte.

Nach zwei oder drei Monaten kam meine erste Tanzlehrerin Petra zu mir nach Hause und eröffnete mir, daß ich am 14. Februar zusammen mit ihr auftreten solle. Das war Anfang Februar, mir blieben also noch volle acht Tage, mich vorzubereiten, und Petra hat mich bei den Proben hart rangenommen. Dann kam der große Tag, und weil ich noch nie vor Publikum aufgetreten war, war ich psychisch und mental überhaupt nicht darauf eingestellt (ich war immer eher der schüchterne Typ). Ich habe das Petra gesagt, und gemeinsam haben wir uns überlegt, mit einem Tuareg-Turban aufzutreten, der bekanntlich das Gesicht des Trägers teilweise verdeckt. Das wäre dann eine Art von Schutz-Barriere zwischen mir und dem Publikum gewesen.
Und was soll ich sagen, das hat geholfen … Bald wurde richtig rätselgeraten, wer denn wohl der geheimnisvolle Unbekannte hinter der Maske sei. Genauso habe ich mir den Namen einer (ägyptischen) Gottheit gegeben. So ist „Horus Mozarabe“ entstanden, und der Name hat ebenfalls zum Geheimnis um den Unbekannten beigetragen. (Mozaraber sind die Christen, die während der islamischen Herrschaft über Spanien und Portugal ihren Glauben bewahrt, sich aber äußerlich den Moslems angepasst haben.)
Heute sind Maske und Namen mein Markenzeichen und Bestandteil meiner selbst geworden. Es gibt allerdings auch Gelegenheiten (nur selten), in denen ich die Maske nicht aufsetze. Die Maske war mir auch immer Hilfsmittel für meine Gestik und Körpersprache. Eigentlich spielt sie bei allem eine Rolle, was ich künstlerisch angehe ...

... lest das komplette Interview mit Horus Mozarabe hier ...
Die Workshops mit HORUS MOZARABE

Slow-mo-tion for the 3rd Dimension
(Sa., 13.6., 12:30 - 14:30h.
Drills und Combos im speziellen Horus Stil. Langsame Moves vs. schnellere, legato vs. staccato. Sei bereit für die 3. Dimension!

Secret Drills & Combos (So., 14.6., 10:00 - 12:00h, Level: alle)
Von einfachen Isolationsübungen bis hin zu Kombinations-Übungen wird Horus in diesem Workshop seine Tanz- und Trainings-Geheimnisse mit euch teilen. Er bietet dabei verschiedene Optionen für alle Levels an.
Anmeldung hier ...

Freitag, 05. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist die Gruppe "Glass Eaters" an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

"GENAU DAS WOLLEN WIR AUCH DEM PUBLIKUM ZEIGEN"
Interview mit der Gruppe "Glass Eaters"

Erzählt uns bitte etwas über euren tänzerischen Werdegang:
Wir haben uns im Unterricht bei Patricia Zarnovican im „Tanzraum Hannover“ kennengelernt und schnell gemerkt, daß wir beim Tanzen sehr gut miteinander harmonieren. Zum ersten Mal sind wir als "Glass Eaters"
mit einer Choreographie von Patricia am 15. Juni 2014 im Rahmenprogramm des „Tribal Festivals“ aufgetreten. Der Name, mit dem uns zuerst Patricia bedacht hat, gefiel uns prompt so gut, dass wir ihn behalten haben. Er erinnert uns auch heute noch an unsere Gründung nach diesem ersten Auftritt, da er der Titel des Liedes (Maduro) zu unserer ersten gemeinsamen Choreographie war. Von da an haben wir uns vorgenommen, eigene Choreographien zu machen und auf eigene Faust, als eigener Tribe, auf die Bühnen zu gehen.
Was bedeuten euch Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Für uns sind Wettbewerbe wichtig, um zu erfahren, ob unsere Ideen bei der Jury und beim Publikum gut ankommen. Kritik nehmen wir dabei gerne entgegen, um uns weiter zu verbessern. Unser letzter Wettbewerb, der „Shimmy Shake Talent Contest“, hat uns gezeigt, daß unsere erste eigene Choreographie nicht nur uns, sondern auch einer Jury super gefällt, denn wir haben tatsächlich gewonnen!
Wir arbeiten hart daran, unsere Technik und den Ausdruck zu verbessern, um das Bestmögliche aus unseren Auftritten zu machen. Außerdem sind solche Wettbewerbe und Auftritte eine gute Gelegenheit, um hinter die Kulissen eines Festivals zu schauen und neue Kontakte zu knüpfen.
Und ganz wichtig ist uns natürlich der Spaß am Tanzen! Genau das wollen wir auch dem Publikum zeigen!
Wo soll eure Reise hingehen, wie sehen eure weiteren Pläne aus?
Wir sind bereits dabei, an unseren älteren Choreographien zu feilen, wofür wir gerade neue Kostüme entwerfen. Um unser Repertoire zu erweitern, verbessern wir im Moment auch unsere Kenntnisse im ATS. Neue Auftritte stehen ebenfalls an: Auf dem „Tribal Festival“ in Hannover in der „Friday Tribal Varieté Night“, dem Rahmenprogramm und dem Tribal Star Contest werden wir zu sehen sein. Auf der „Fete de la Musique“ werden wir einige Trommler mit Tanz begleiten. Im November sind wir auf dem „Shimmy Shake Festival“ in Rotterdam vertreten. Wir haben also noch einiges vor uns!
Neben unseren Aktivitäten als Tribe sind auch Soloprojekte geplant, also lasst euch überraschen! Wir freuen uns auf das, was uns das Tanzen bringen wird und wohin es uns noch führt.
Liebe Grüße, Eure Glass Eaters
Glass Eaters Homepage und bei facebook

Samstag, 06. Juni 2015

DIE WIKINGER KOMMEN!

Wieder einmal kommen die Wikingerinnen aus Dänemark über uns, und wir können sie nur gnädig stimmen, indem wir ihnen kräftig Applaus spenden. Dafür bringen sie aber auch jedes Jahr wunderbare Darbietungen mit, und Dud & Co. sprudeln regelmäßig vor tollen Ideen über. Hier erzählen uns zunächst
Dud Muurmand und dann Lisa Bugel Jørgensen, was sie für Hannover 2015 ausgekocht haben. Fangt schon mal an zu zittern …

Auf dem Drachenboot aus Dänemark stehen acht stolze Wikingerinnen. Fünf von ihnen tanzen bei „Tribe of Gaia“ oder „Asynja Tribal“ mit oder bringen ein Solo (wie Dud und Lisa), und die restlichen drei sind nur dabei, um uns beim Tragen der unermeßlichen Beute zu helfen.
Wie gedeihen Tribal und Tribal Fusion in Nord-Europa (Wikingerland)?
Beide erfreuen sich wachsender Beliebtheit, sowohl in Dänemark als auch in den anderen nordischen Landen. Man könnte meinen, eine ATS®-Welle habe uns erfaßt, aber auch der Tribal Fusion ist im Kommen. Ich, deren Herz ja insgeheim für den „burlesque“ schlägt, freue mich ganz diebisch darüber, daß der „burlesque fusion“ immer mehr Anhänger findet, vor allem ganz oben, in Nord-Schweden und –Norwegen. In den letzten drei Jahren hat sich dort eine richtige Szene entwickelt. Die kann sich mittlerweile ehrlich sehen lassen.
"MACHT EUCH AUF WAS GEFASST!"
A
uszug aus dem Interview mit Dud Muurmand
von Marcel Bieger (auch Übersetzung)

Wie viele kommen von euch?
Ha! Macht euch auf was gefaßt, ein ganzes Drachenboot kommt zu euch gefahren! Und wir machen Gefangene (die sich nur mit einem Bier freikaufen können, oder auch zwei, dann werden sie geschont).

lest das komplett Interview mit Dud Muurmand hier ...

„ICH MAG ES GERN DÜSTER, ABER ICH LIEBE DEN HUMOR.“
Auszug aus dem Interview mit Lisa Bugel Jørgensen
von Marcel Bieger (auch Übersetzung)
Wir haben dich schon einige Male zusammen mit dem “Tribe of Gaia” auf der Bühne gesehen, in diesem Jahr wirst du aber auch solo auf der Bühne stehen. Planst du eine Solo-Karriere?
Ich bin schon einige Male allein aufgetreten, aber meist nur bei Offenen Bühnen oder bei uns in Kopenhagen anlässlich des „Tribal Café“ oder des „Dark Weekend“. Beim diesjährigen Tribal Festival zu Hannover trete ich erstmalig solo bei der Freitagabend-Show auf, und das soll gewiß nicht das letzte Mal gewesen sein.
Stell uns bitte deine Gruppe „Asynja Tribal“ vor. Wer macht da mit, und was bedeutet der Name?
„Asynja“ ist ein Stamm, der ATS® tanzt und dazu gegründet wurde, die Organisation „Tribaldance Denmark“ (www.tribaldance.dk) bei Veranstaltungen in Dänemark und Schweden tänzerisch zu vertreten. Natürlich sind sie auch bei unseren eigenen Festivals, wie zum Beispiel dem „Tribal Café“ in Kopenhagen, regelmäßig dabei.

Im Rahmen meiner engen Zusammenarbeit mit Dud, der Präsidentin von „Tribaldance Denmark“, habe ich es übernommen, mit „Asynja“ zu arbeiten. Wir nutzen das ATS® Improvisations-System und deren Bewegungen als Grundlage für unsere verschiedenen Auftritte. Zur Zeit sind wir (außer mir) zu siebt, allesamt Schülerinnen von Dud oder mir. Vier von uns kommen mit nach Hannover, und so wird der Stamm dort zum ersten Mal außerhalb Skandinaviens auftreten. Ich weiß nicht, wer aufgeregter ist, sie oder ich.
lest das komplette Interview mit Lisa Bugel Jørgensen hier ...
Photo rechts:
Asynja Tribe

Sonntag, 07. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?


Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute sind die Gruppen "Black Star" und "Sundaynce" von Choreograph Ercan Carikci an der Reihe.
Wir wünschen ihnen, ebenso wie allen anderen, viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!
„SUNDAYNCE“ IST MEINE SHOWTANZGRUPPE, „BLACK STAR“ MEIN PROJEKT"
Interview mit Choreograph und Tänzer Ercan Carikci über seine beiden „Tribal Star“-Gruppen
Black Star" und "Sundaynce"
Beim diesjährigen Festival starte ich mit zwei Gruppen: meiner Showtanzgruppe „SunDaynce Formation“ und der Projektgruppe „Black Star“. In beiden Gruppen wirke ich als Choreograf und Gruppenleiter mit, allerdings werde Ich nicht auf der Bühne stehen, sondern die Tänzerinnen als Zuschauer anfeuern. Während die „SunDaynce“-Formation schon zwei Jahre das Publikum begeistert, ist Black Star eine Projektgruppe, bestehend aus Tänzerinnen, die den Tribal Style lieben und sich von der Mystik und Exotik der Tribal-Bewegungen inspiriert fühlen. Die „SunDaynce“-Formation zeigt eine fetzige Hocker-Choreografie und ich hoffe, wir können die Tribal-Szene mit unseren Stücken begeistern und ebenso inspirieren.
Erzähle uns bitte etwas über deine beiden Gruppen, die im Wettbewerb antreten werden.
Was bedeuten dir/euch Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Wettbewerbe im allgemein bedeuten mir und meinen Gruppen wenig. Für mich steht der Spaß in den Trainings- und Übungsstunden ganz weit oben! Umso schöner, wenn man bei einer Competition Spaß hat und leichten Herzens an eine Sache rangeht. Das Tribal- und World-Dance Festival finde ich allerdings großartig und ich glaube, besonders der „Tribal Star“- Wettbewerb bietet stets und jedes Jahr wieder Darbietungen von enormer Qualität.
Black Star
Wo soll die Reise hingehen, wie sehen deine/eure weiteren Pläne aus?
Der Auftritt beim Festival ist der Auftakt unserer Sommer-Tournee. Zwei Wochen später ist die „SunDaynce“-Formation, die sich innerhalb kürzester Zeit zur beliebtesten Show-Tanzgruppe Hannovers gemausert hat, beim Tag der Niedersachsen in Hildesheim zu sehen und wird Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters im Rahmenprogramm und während der Gala-Show begeistern. Das „Black Star“-Projekt endet mit der Competition auf dem Tribal-Festival, hoffentlich mit dem größtmöglichen Erfolg!
Mein neues Modern Dance Projekt „Abnormally Attracted to Adultery ... “ beginnt im September 2015. Informationen dazu, und bereits viele Neuigkeiten zu meinen aktuellen Projekten wie z.B. die Entspannungsreise „Baumgeflüster“, gibt es ganz bald und bereits jetzt auf meiner Homepage www.ErcanCarikci.de. Videos meiner Arbeit seht Ihr auf www.vimeo.com/ErcanCarikci und bei Facebook findet Ihr mich via www.facebook.com/ErcanCarikci.
Viele Grüße, Ercan
Foto rechts: Ercan und Sundaynce

Montag, 08. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Masha an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!


ES HEISST DOCH „TRIBAL-SISTER“
Interview mit Masha Shushera
Seit dem probierte ich immer wieder Neues aus (Tango, Afrikanischen Tanz, Hip-hop etc.), bis ich auf Videos von Ariellah Aflalo, Rachel Brice, Zoe Jakes und Sashi stieß. Davor hätte ich mir gar nicht vorstellen können, daß Bauchtanz in irgendeiner Form etwas für mich gewesen wäre! War doch eher burschikos ... weshalb das mit dem Ballett anfangs nicht so mein Fall war.
2009 entstand auch mein erster Tribe, der sich mit Feuerartistik beschäftigte (Name: "Wundbrand"), den ich mit Pestilencia von Absinthis gründete. Hatte mit den Mädels (bis 2012) und verschiedenen Live-Musikern einige schöne Auftritte auf Mittelaltermärkten, Festivals und Privatveranstaltungen, sowie sogar auf dem Tribal Festival Hannover. Viel mehr, war es unser allererster Auftritt auf einer Veranstaltung vor Fachpublikum überhaupt! Umso mehr freue ich mich, wieder hier zu sein.
Sonst hatte ich immer wieder mit Live-Musikern kooperiert, wie „Akkustik all stars", "Koboldix", "Die Skalden", "Cultus Ferox", "Firedancer-Band" und schließlich mit "Faun", mit denen ich dieses Jahr als "artistic/juggling tribal fusion Bauchtänzerin“ durch Deutschland toure, unter anderem 500 Meter unter der Erde. Bin allgemein seit 2010 im In- und Ausland (vor kleinen lieben Hochzeitsgesellschaften, großen Firmenveranstaltungen und vor Politikern) aufgetreten und wirkte bei Video-Drehs mit.
2011 schloß ich meine Ausbildung zum Darsteller eines Feuertanztheaters, bei "firedancer", ab, hatte zuvor schon in einem freien Theater-Ensemble auf Bühnen gestanden. Fand fachübergreifende Künste schon immer interessant und besuchte unzählige Workshops zum Thema Theater und Feuerartistik, sowie verschiedene Tanz-Workshops bei namhaften Dozenten(innen).
Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besondern?
Der Wettbewerbgedanke ... Einerseits spornen Wettbewerbe die Teilnehmer an, eventuell noch mehr am "künstlerischem Produkt" zu feilen, als ohnehin schon. Was ja an sich schön ist. Da ich in meinem künstlerischen Schaffen eben fachübergreifend agiere, komme ich nicht umhin, Vergleiche zwischen der Feuerartistik- und Bauchtanzszene zu ziehen. Und um ehrlich zu sein, sind in der ersteren Wettbewerbe doch eher verpönt, es geht mehr um das Miteinander als Gegeneinander. Aber der Begriff "Tribal-sister" ist doch im Tribal fest verankert?! Deshalb sehe ich jede weitere Teilnehmerin in diesen Wettbewerben auch nicht als "Konkurrentin" an. Es sind alles Menschen, die ebenso Zeit, Kraft und Liebe in das investierten, was sie zeigen werden, und das weiß ich sehr zu schätzen! Ich sah es ja bereits, als ich beim "Black Forest Tribal Queen"- Wettbewerb (Oberrheinisches Tribal-Festival) mitmachte, den ich 2013 gewann. Beim "Tribal-Star"- Wettbewerb eines Tages mitzumachen, schwor ich mir vor Jahren, aber jedes Jahr waren zu der Zeit Auftritte, oder ich fühlte mich "nicht gut genug". An alle Tänzerinnen, die sich nicht trauen: die Wahrheit ist, man fühlt sich nie bereit/gut genug. Wichtig ist es, den Sprung ins kalte Wasser überhaupt zu wagen. Nur das (plus Leidenschaft und Hingabe) bringt einen voran.
Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Meine Pläne für die Zukunft ... weiterhin wachsen, lernen und von dem Leben, wofür ich momentan mindestens 6 Tage die Woche aufbringe: Bewegungskunst plus Pädagogik und Näharbeiten (hatte ja noch Maßschneider gelernt, trete meist nur in selbstgefertigten Kostümen auf). Zu dem ersteren zähle ich Artistik, also Feuer- und Objektmanipulations-Jounglage, Partnerakrobatik, verschiedene Tribal- bzw Bauchtanzstile, Popping und Locking, Modern und die Fusion aus dem ganzen mit Theaterelementen, von welchen demnächst einige Videos entstehen werden.
Ich möchte somit mit meiner Teilnahme auf dem "Tribal-Star"-Wettbewerb die Leute auf "artistic/juggling tribal fusion bellydance" aufmerksam machen und sie davon überzeugen, daß man nicht deshalb z. B. Jounglage-Geräte in den Tanz einbringt, weil man "ohne nicht so gut performen kann", sondern weil es eine eigenständige/kulturübergreifende Kunst ist, die ebenfalls alte Wurzeln hat. Und weil ich mir mein Leben ohne diese nicht mehr vorstellen kann.
Ganz liebe Grüße, Masha Shushera
Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Ich wurde schon als kleines Mädchen zum Ballett geschickt, was allerdings nicht heißen soll, dass ich bereits zu der Zeit meine Liebe zum Tanz entdeckte. (Zumal mir meine Familie kategorisch davon abriet, irgend etwas Musikalisches oder überhaupt Bewegungskünstlerisches zu versuchen.) Das passierte eher 2005, als ich mich in einem Künstler-Camp in Frankreich (ohne jegliche Sprachkenntnisse) in einem Tanzkurs wiederfand.
Das Ganze solo, oder mit solchen Künstlerkollektiven wie "Art and Flame", "Entourage Berlin", "Sol-Sirium", "Flow of Fire", "Sabai-Sabai" und weiteren. Zudem freue ich mich auf einige weitere Gala-Auftritte und Workshops, die ich gebe auf Fire- und Tanzveranstaltungen (wie z. B. "Phoenix-fire-convention", "Oberrheinisches Tribal-Festival", "Oriental Varietee"), weitere Gigs und die Herbst-Tournee mit der Band "Faun" und der Künstlerin Ayuna Yulia Kholeva aus Weißrußland, sowie der unglaublichen Cellistin Maya Friedmann aus den Niederlanden und Efren Lopez aus Griechenland, der nicht nur ein leidenschaftlicher Multiinstrumentalist, sondern, wie der Rest der Truppe, ein mehr als angenehmer Mensch ist!
Masha Shushera bei facebook

Dienstag, 09. Juni 2015

JAPAN ZU GAST AUF DEM TRIBAL FESTIVAL

Gemeinsam aus dem fernen Japan reisen die hier in Hannover bereits bekannte Tänzerin Camew (sie gewann den Tribal Star“-Contest vor 2 Jahren) und ihr Bekannter Yuki, seines Zeichens Zimbelbauer, an. Wir haben die beiden gefragt, was sie uns aus ihrer Heimat mitbringen.

DER BASAR UND SEINE HÄNDLER
Interview mit Zimbeldreher
Yuki aus Japan.


Du kommst mit deinem eigenen Stand nach Hannover, was werden wir dort zu sehen bekommen?

Wir stellen handgemachte Zimbeln her. Über dem Stand hängt unser Schild:
VINODA SOUND JAPAN.

Was ist das Besondere an Deinen handgemachten Zimbeln?

Unsere Zimbeln sind deswegen etwas Besonderes, weil wir unser Herz in die Arbeit einfließen lassen und mit allen Teilen behutsam und mit Respekt umgehen.
Wir bieten eine breite Palette von Zimbeln an, solche im original-japanischen Stil, andere, die mit dem Gebrauch immer reifer werden, und wieder andere, die über lange Zeit glänzen. Und wir bringen eine Sonderserie mit, die wir eigens für diese Gelegenheit aufgelegt haben.

Wir benutzen alle Techniken und verfügen über jahrelange Berufserfahrung, deswegen kommt vorbei, lasst die Zimbeln erklingen und erfreut euch an ihnen.

Ihr seid uns alle herzlich willkommen!

"DAS BEREITET MIR VIEL FREUDE"

Interview mit der japanischen Tänzerin Camew
- ins Deutsche übersetzt von Junko von Kieferwäldchen.
Willkommen zurück in Deutschland? Wie geht es dir?
Mir geht's gut. Ich freue mich, nach 2 Jahren wieder beim Tribal Festival in Hannover zu sein.

Was werden wir in diesem Jahr von dir auf der Bühne sehen? 
Daß ich in diesem Jahr auf der Bühne stehe, freut mich natürlich sehr. Wenn ich mit meinem Tanz etwas vermitteln kann, wäre das mein persönlicher Höhepunkt.
Was lernen wir in deinem Workshop? 
Ich bin dieses Mal für die tänzerischen Grundlagen zuständig. Obwohl es sich hierbei um Grundlagen handelt, möchte ich gerne die vielen verschiedenen
Körperbewegungen vermitteln. Ich erkläre die Gemeinsamkeiten des japanischen Tanzes und des Tribal Tanzes, ausgehend von der korrekten Haltung. Das Besondere an der  japanischen Art und Weise ist die feine und gewissenhafte Art, etwas zu tun. Deshalb demonstriere ich als Japanerin die von mir erforschten Bewegungen des Tribal-Tanzes.
Was wirst du in Zukunft unternehmen?

Was ich in Zukunft mache, weiß ich noch nicht, aber meine aktuellen Ziele sind es, Klang, Raum, Zeit, Licht und Schatten zu meistern. Außerdem glaube ich, daß ich auch in einer Live-Session improvisieren kann. Klang und Tanz sind eng miteinander verbunden und wenn ich diese, nur in diesem Raum fließende Zeit, und diese Atmosphäre ausdrücken kann, bereitet mir das viel Freude.
Hop-In Hop-Out Workshop mit Camew
Sa., 12:15 - 13:15h

Japanese Infused Tribal
Isolation movements, Steps & Combinations mit dem “Special Japanese Touch"
Anmeldung hier ...


Mittwoch, 10. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?


Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute ist Noemi an der Reihe. Wir wünschen ihr, ebenso wie allen anderen,
viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!

"ICH MÖCHTE SO BERÜHMT WERDEN WIE RACHEL BRICE"
Interview mit Noemi Loranca

Erzähle uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Ich habe mit vier Jahren angefangen zu tanzen, damals noch Ballett und Flamenco. Und so wollte ich bald Berufs-Tänzerin werden und habe deswegen am spanischen Musik-Konservatorium meinen Abschluß in Spanischem Tanz und Flamenco gemacht. Mit 18 habe ich mich dann mit Modern Jazz, Hip Hop, Funk und Zeitgenössische Tanz befasst.

Mit 21 saß ich dann in San Francisco, und dort gab es für mich nur Tribal, ATS®, Tribal Fusion und Gothic bei den besten Lehrerinnen: FatChanceBellyDance, Jill Parker, Ariellah, Unmata usf. Nach meiner Rückkehr in die Heimat bin ich bei „Morgana’s Company“ eingestiegen (eine sehr bekannte Tribal-Tänzerin bei uns), habe Unterricht in Tribal Fusion gegeben und bin dazu auch in verschiedene spanische Städte gereist. Auch zu Festivals hat man mich eingeladen (Madrid, Barcelona, Gothla Italia, Gothla UK). Daneben hat mein Beruf mich 2013 nach Japan geführt, ich bin danach in Shows in Casablanca, Marrakesch, Ägypten und so weiter aufgetreten, und zur Zeit tanze und singe ich bei Carlos Marin („Il Divo“), den es in Spanien und in Mexiko zu sehen gibt.
Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der “Tribal Star” im besonderen? 
Ich glaube, bei Wettbewerben kann sich wie beim Vortanzen am besten selbst auf die Probe stellen, um festzustellen, wie die eigenen Nerven das aushalten, wenn man unter Druck steht. Man reift daran, man gewinnt neue Selbstsicherheit, man lernt sich auszudrücken und sich auch anderen Lebenslagen zu stellen. Ein Wortspiel gefällig? Da ich in meiner Heimat bereits ein “Tribal Star” bin, würde es mir besonders gefallen, auch noch einen solchen Preis zu gewinnen. Aber ganz im Ernst, ein Sieg bei diesem Wettbewerb wäre für mich einer der glücklichsten Momente, und er würde mich dazu anspornen, noch mehr zu trainieren und noch mehr an mir zu arbeiten. Und weiterhin alles zu unternehmen, den Menschen, die noch nicht wissen, was es mit dem Tribal auf sich hat, selbigen zu zeigen. Sollen sie doch die gleichen Glücksgefühle erleben wie ich, als ich ihm begegnet bin.

Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Zur Zeit bin ich tanze ich alle möglichen Stile, aber ich versuche immer, auch den Tribal zu seinem Recht kommen zu lassen. Ich wünsche mir, daß noch viel mehr Menschen dieses Genre kennen und sich daran begeistern würden. Ich hoffe, die Zukunft bringt mir noch viele Gelegenheiten zu tanzen. Ich möchte auch gern nach San Francisco zurückkehren und so berühmt werden wie Rachel Brice.
Eine eigene Tanztruppe will ich nicht aufstellen, sondern lieber bei einem großen Ensemble mitmachen. Und ich möchte mich in allen möglichen Sparten bewähren, nicht nur im Tribal, sondern auch in Ballett, Jazz, Latin Jazz. Denn jedes Genre ist großartig, und der Tribal Fusion kommt mit allen zurecht. Je mehr Sparten man also kennt, desto besser für den eigenen Tribal Fusion.
Vielen, vielen Dank, Küsschen,
Noemi
Noemi Loranca bei facebook

Donnerstag, 11. Juni 2015

WER BETRITT DIE "TRIBAL STAR" - ARENA?

Es geht weiter mit den Teilnehmern des renommiertesten Tribal-Contest Europas, dem
„5. International Tribal Award/Tribal Star 2015“.
Heute stellen wir Euch die letzten beiden Teilnehmer vor, die sich unseren Interviewfragen gestellt haben,
es sind der Tänzer Miguel und Cristina Zegarra über ihre Gruppe „Coaldust“.
Wir wünschen ihnen, ebenso wie allen anderen, viel Glück und gutes Gelingen. Geht aufs Ganze!


„ICH MÖCHTE EINMAL IN MADRID TANZEN“
Interview mit
Miguel

Erzählt uns etwas über deinen tänzerischen Werdegang.
Vor etwa anderthalb Jahren habe ich zu tanzen angefangen, als ich nach Deutschland gekommen bin und hier keinen Mensch kannte. Ich bin Biologe, und bisher hatte ich nur in Diskos und auf Konzerten, oder in der Küche (beim Spülen) getanzt.

Zufällig befand sich die Tanzakademie von Ida Mahin neben meiner neuen Wohnung (in Augsburg), und ich habe mir gedacht ... warum eigentlich nicht? Eine schöne Überraschung war es für mich, daß viele Tribal-Schritte  und -Bewegungen perfekt zu meiner Lieblings-Musik passen:
Heavy Metal.


Was bedeuten dir Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im Besonderen?
Wettbewerbe bieten mir die Möglichkeit, mehr Erfahrung auf der Bühne zu sammeln, ich bin ja noch ziemlich neu dabei. Na gut, Erfahrung gewinnt man auch auf Open Stages, aber konkurrieren macht mir mehr Spaß! Ich liebe dieses Gefühl, einer Bühne komplett nervös zu betreten und zu zeigen, was ich geübt habe.
Das Tribal Festival in Hannover scheint ein supergroßes und -interessantes Tanzfestival zu sein, mit sehr viel Publikum. Deswegen bin ich mir sicher, daß der Contest "Tribal Star" viele Teilnehmer und Zuschauer hat ... das heißt, mehr Nerven und mehr Spaß!

Wo soll deine Reise hingehen, wie sehen deine weiteren Pläne aus?
Ich bin immer noch Anfänger und will viel mehr lernen; deswegen plane ich, weiter jeden Abend meinen Tanzunterricht zu nehmen und viele Workshops bei Tänzern mitzumachen, deren Fan ich bin. Ich würde sehr gerne irgendwann einmal in Madrid tanzen (meine Heimatstadt), damit mich meine Freunde und Familie auf einer Bühne sehen können. Im Moment glauben sie es nicht!
Viele Grüße,
Miguel
Miguel bei facebook
"COALDUST " – AUS DEM HERZEN DER SCHWERINDUSTRIE
Interview mit Cristina Zegarra über ihre neue Formation „Coaldust"

Erzähl uns etwas über den Werdegang Deiner Formation.
„Coaldust“ entstand aus einem meiner Kurse bei Leyla Jouvana in Duisburg und besteht momentan aus 8 Mitgliedern.

Mit wachsender Tanzerfahrung und großer Harmonie innerhalb des Kurses, kristallisierte sich der Wunsch heraus, sich auch als Gruppe zu definieren und das Erlernte außerhalb des Trainingsraums zu präsentieren. Die Mitglieder von „Coaldust“ verbindet nicht nur die Leidenschaft zum Tanz, sondern auch die gemeinsame Region. Die meisten wohnen im oder um das Ruhrgebiet herum und wir treffen uns mitten im Herzen dieser Region. Der spezielle Charme der Industriekultur spiegelt sich in dem Stil und auch in dem Namen der Gruppe wider.

Was bedeuten euch Wettbewerbe im allgemeinen und der "Tribal Star" im besonderen?
Beim Wettbewerb geht es uns nicht darum zu gewinnen. Vielmehr ist es etwas Besonderes, sich einem Fachpublikum zu stellen und Festival-Luft nicht nur vor, sondern auch hinter der Bühne zu schnuppern. Natürlich ist die Aufregung vor solch einem Auftritt groß, aber sie spornt einen jeden auch an und kann eine Gruppe noch stärker zusammenschweißen. Wir freuen uns schon sehr darauf, die anderen Teilnehmer des Contests kennenzulernen, sich auszutauschen und gegenseitig inspirieren zu können.

Wo soll eure Reise hingehen, wie sehen eure weiteren Pläne aus?
Wir haben noch keine konkreten Pläne, aber natürlich ist das Festival bei Leyla im November schon fest im Kalender eingetragen. Ich würde mich sehr freuen, wenn durch das Tribal-Festival Hannover auch das Festival- und Reisefieber meiner Mädels geweckt wird - aber eigentlich bin ich davon schon überzeugt.
Ganz liebe Grüße,
Cristina
Homepage: www.cristinazegarra.com und bei facebook


Freitag, 12. Juni 2015

BUNTE VIELFALT - DAS RAHMENPROGRAMM DES TRIBAL FESTIVALS
(zum Ausdrucken und Mitnehmen)

Zu guter Letzt wieder das komplette und brandaktuelle Rahmenprogramm beider Festival-Tage für Euch, mit allen Künstlern und in zeitlicher Abfolge. Hier könnt Ihr es anschauen, herunterladen und/oder ausdrucken:
Rahmenprogramm.pdf

Die bunte Collage zeigt einige Künstler des Messe-Programms, aber das sind noch längst nicht alle! Also hingehen und ansehen, es wird echt spannend … vor allem der Contest!

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