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Showberichte
Photos © Konstanze Winkler
Zum ersten Mal eine Sommer-Universität mit ausgesuchten Dozenten, allesamt gestandene Profis, so lautete das Konzept der Sommer-Universität. Umgesetzt hat es Veranstalterin Manis, und der Erfolg hat ihrer Vision recht gegeben. In diesem Jahr findet vom 4. – 19. August das 2. „SummerCamp“ statt, wieder im düsseldorfer "tanzhaus nrw". Mittlerweile sind die Fragebögen ausgewertet, diverse organisatorische Veränderungen und Ergänzungen angerollt und wirklich weitere Dozenten gefunden. Höchste Zeit also, mit einem Interview auf das neue Ereignis einzustimmen, das am letzten Kurs-Tag der ersten Sommer-Universität geführt worden ist.
Im folgenden kommen die Teilnehmerinnen der Reihe nach zu Wort und tun ihre Erfahrungen und Empfindungen kund. Sie alle haben ebenso etwas zu sagen, wie die beiden Dozentinnen im Anschluß. Wir haben so wenig wie möglich in ihre Ausführungen eingegriffen, um ihnen das Authentische zu bewahren:
Ich bin die Karin, und ich habe hier nur einen Workshop belegt, nämlich Bollywood. Vorher hatte ich Bollywood noch nie gemacht und das nur auch erst einmal von einer Freundin gesehen. Das hatte mir damals sehr gut gefallen, und als ich gehört habe, daß das hier angeboten wird, habe ich mich gleich angemeldet. Ich bin sehr positiv überrascht worden, es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch nichts auszusetzen.

Ich komme wieder (fügt lachend hinzu): Aber nur wenn es eine Party gibt.

Ich bin die Petra, und ich sage mal lieber gleich, was mir nicht gefallen hat, nämlich daß das Tanzhaus so weit weg liegt vom Siegerland. Wir brauchen für eine Fahrt anderthalb Stunden.

Ich habe hier das besucht, was bei uns auf dem Land nicht so oft angeboten wird, Tribal Fusion nämlich. Genauso wenig wie Indian Fusion oder Bollywood. Das habe ich hier erstmal ausprobiert. Ich tanze aber auch noch nicht so lange, erst seit vier Jahren.

Natürlich komme ich im nächsten Jahr wieder.

Ich heiße Ulrike, und ich bin total begeistert, daß es so viele Stilrichtungen gab. Von altem klassischen OT bis zum modernen Bollywood und Indian Fusion. Tribal Fusion war auch dabei, also vom allerfrühesten bis zum allerneuesten. Das habe ich natürlich nicht alles mitgemacht, aber ich habe zugeguckt. Ich habe die alten klassischen Sachen besucht, eben das „früher“. Zum Auffrischen, aber auch zum Neulernen.

Die Atmosphäre war superfreundlich, keinerlei Profil-Neurotikerinnen hier. Im Gegenteil, nur freundliche Lehrerinnen und freundliche Schülerinnen. Da kann in der Praxis auch mal anders sein, ließ sich hier aber überhaupt nicht antreffen.

Ehrlich gesagt, mir hat alles gefallen, und mir fällt auch nichts ein, was sich verbessern ließe. Höchstens vielleicht eine Party oder so etwas am Ende, damit man auch die anderen noch einmal sehen kann.

Ich komme auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder.

Ulrike, Petra und Karin
Mein Name ist Beate, und ich glaube, ich war ganze drei Tage nicht hier. Den ganzen Rest habe ich mitgemacht und fühle mich deshalb jetzt auch reichlich platt. Ich tanze erst seit vier Jahren, mache bei der Projektgruppe von Manis mit und gehe auch in ihren Unterricht. Manis achtet immer sehr auf Haltung, deswegen habe ich auch die Grundlagen, „Basics“, mitgemacht. Bei Shimmies habe ich einiges dazugelernt, den konnte ich vorher nicht gescheit. Wichtig waren auch „Schöne Hände, Schöne Arme“, worauf Manis ebenfalls viel Wert legt. Ich habe zum ersten Mal Joga mitgemacht, und das war total toll. Wir waren nicht sehr viele in der Klasse, und ich kann nur hoffen, daß das nächstes Jahr wieder angeboten wird. Joga kann ich jedem nur empfehlen. Ich habe gewisse Sachen auch zuhause ausprobiert, und die meisten Körperpartien tun schon nicht mehr weh (lacht).

Meine Anfahrt ist auch nicht ganz ohne, ich muß 55 Kilometer pro Strecke fahren und bin dann an solchen Tagen nicht nur einige Stunden hier, sondern auch auf den Straßen unterwegs. Zu bemängeln habe ich nichts. Ich fand es einfach klasse, und das Angebot war sehr weit gefächert.

Ich komme im nächsten Jahr wieder und würde mich in jedem Fall auch über eine Party freuen.

My name is Dessy, I’m Indonesian, but live in Tokyo. I met Manis this year in May in Fethiye, Turkey workshop. I was so happy meeting another Indonesian doing belly dance and this outside from South East Asia. So I was intrigued to talk to her more. I took the effort on me to come to Germany to learn more from her. At her workshop I learned more than I expected and I am so, so happy about it.

Next year I’m coming here again with my students. Because I really need to show my students Manis so that they understand, why it’s important to love dancing. She is very extravagant, but every expression of her body and her face is humble at the same time.

(Ich heiße Dessy und bin Indonesierin, lebe aber in Tokio. Ich habe Manis dieses Jahr im Mai bei der Tanzreise im türkischen Fethiye kennengelernt, und war richtig fasziniert, außerhalb Südostasiens eine zweite indonesische Orienttänzerin kennenzulernen. Deswegen musste ich unbedingt mehr von ihr erfahren. Und dann bin ich ihr nach Deutschland nachgereist, um von ihr zu lernen. In ihrem Workshop habe ich dann mehr gelernt, als ich mir erhofft hatte, und das macht mich sehr glücklich.

Nächstes Jahr komme ich mit meinen Schülerinnen wieder, damit sie Manis erleben und erkennen können, wie wichtig es ist, den Tanz zu lieben. Manis ist eine ganz außerordentliche Tänzerin, und dennoch sind alle Bewegungen ihres Körpers und ihrer Mimik von Bescheidenheit geprägt.)
Ich bin Isabell und habe ebenfalls eine relative weite Anfahrt, weil ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Trotz der circa einstündigen Fahrt in jede Richtung hat die Sommer-Uni sich definitiv für mich gelohnt. Ich bin jetzt fast jeden Tag hier gewesen, weil ich sonst wenige Möglichkeiten habe, an regulären Kursen teilzunehmen.

Von dem Angebot habe ich mich etwas überrannt gefühlt, und an manchen Tagen stand ich hier und habe mich gefragt, was soll ich denn alles machen? Ich habe mir dann vorgenommen, mich auf einen Workshop pro Tag zu beschränken, denn ansonsten wäre ich wohl morgens gar nicht mehr aus dem Bett gekommen. Am Ende war ich dann aber doch fast jeden Tag hier. Abschließend bin ich sehr begeistert und habe ebenfalls nichts zu bemängeln. Ballett hat es mir ganz besonders angetan, und wenn ich einen Kurs in meiner Heimat finde (Essen), werde ich versuchen, daran teilzunehmen.

Ich werde auch ganz bestimmt wiederkommen. Party muß für mich aber nicht unbedingt sein.

Ich bin die Anna und betreibe seit ungefähr acht Jahren Orientalischen Tanz, auch in verschiedenen Ausführungen. Ich hatte in diesem Jahr keine Ferien geplant und bin dann eher zufällig auf Manis’ Seite auf das „SummerCamp“ gestoßen. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil ich da unter anderem Säbeltanz gefunden habe, und Bollywood. Außerdem habe ich bei der Henneth zwei Tribal-Kurse belegt. Und ganz am Anfang den Tango-Kurs bei Manis. Ich war also ganz am Anfang dabei und am Ende, nur zwischendurch war ich nicht verfügbar.

Ich bin insgesamt sehr begeistert, denn dank der großen Dozentenzahl hat es ein sehr breites Angebot gegeben. Negativ ist mir allein aufgestoßen, daß das Bistro vorne im Eingang nicht aufhatte. Nach dem einen oder anderen Kurs hätte ich gern noch einen Kaffee getrunken.

Ich werde die Sommer-Uni nächstes Jahr wieder einplanen, und Party gerne!

Mein Name ist Anja, und ich tanze schon etwas länger, nämlich zwölf Jahre. Ich besuche auch immer wieder mal Workshops bei der Orientale. Die Organisation und die Räumlichkeiten haben mir immer sehr gut gefallen, und auf der diesjährigen Orientale habe ich dann auch von dem „SummerCamp“ erfahren.

Das erste, was mich bei der Sommer-Uni positiv überrascht hat, waren die günstigen Preise der Workshops, das muß man ja auch mal hervorheben. Wenn etwas so erschwinglich ist, kann man sich ja auch mehr aussuchen. Zeitlich hat es bei mir in diesem Jahr nur für zwei Kurse gereicht. Wenn ich Kritik äußern soll, dann am etwas knappen Zeitrahmen, drei Stunden für einen Workshop erscheinen mir zu wenig. Am Anfang wurden die Schritte und so weiter immer sehr ausführlich behandelt, aber gegen Ende wurde dann etwas aufs Tempo gedrückt. Ich würde mir also fürs nächste Mal wünschen, daß man am Anfang etwas schneller die Choreographie durchgeht, um am Ende mehr Zeit zu haben, das alles zu wiederholen.

Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei, und eine Party zum Abschluß fände ich sehr schön.

Mein Name ist Daniela, und ich tanze inzwischen seit zehn Jahren. Ich nutze immer wieder die Gelegenheit, bei Manis den einen oder anderen Workshop zu machen. Bei der Sommer-Uni habe ich 5 Kurse belegt, querbeet von Säbel über Latin bis zu Zigeuner. Gerade letzteres hat mir am allerbesten gefallen und war supertoll. Dazu noch Baladi und klassischen Orientalischen Tanz.

Ich will im nächsten Jahr wiederkommen, erst recht, wenn es auch eine Party gibt.

Hallo, ich bin die Susi, und ich tanze seit zehn Jahren immer wieder hier im Tanzhaus; denn ich bin der Meinung, daß man hier am meisten und auch etwas Vernünftiges lernt. Ich komme aus Dülmen (bei Münster) und habe mich dort umgeschaut, weil ich nach Düsseldorf auch so anderthalb Fahrtstunden habe. Aber im „tanzhaus“ lohnt es sich eben am meisten, und deswegen komme ich auch immer wieder hierher. Wie meine Vorrednerin sagte, fand ich die günstigen Workshop-Preise auch sehr gut, weil sie einem ermöglichen, mehrere Kurse zu besuchen.

Wenn Kritik, dann diese: Vielleicht könnte man in der Mitte eine kleine Pause einlegen, weil meine Konzentration nach anderthalb Stunden derbe nachläßt, ich muß dann einfach etwas essen und trinken.

Ich komme gern wieder, und Party möchte ich natürlich auch machen.

Ich bin die Susanne und komme aus Mudersbach im Siegerland, aber bereits Rheinland-Pfalz. Ich unterrichte auch, und ich tanze seit neun Jahren. Letztes Jahr habe ich beim Deutschen Tanzsport Verband meinen Trainerschein gemacht.

Ja, also ich bin über einen Flyer auf die Sommer-Uni aufmerksam geworden, habe den vor mir ausgebreitet und angestrichen und angestrichen. Dann alles zusammengerechnet und festgestellt, daß das doch etwas teuer käme. Also Abstriche machen. Im Endeffekt sind dann fünf Kurse herausgekommen. Meinen Schülerinnen habe ich den Prospekt auch gezeigt und ihnen gesagt, hier, schaut das mal, das sind alles Profis, da könnt ihr ganz viel lernen. Von den Schülerinnen sind viele im Moment auf dem Bollywood- und Tribal-Trip, was ich nicht so drauf habe, und ich habe ihnen gesagt, geht dorthin, die beherrschen das.

Die Veranstaltungen hier haben mir sehr viel gebracht, vor allem konnte ich feststellen, daß ich noch über sehr viel Kondition verfüge. Und Kritik? Nach dem dreistündigen Kurs bei Manis war ich ganz schön kaputt, aber für eine schöne Choreographie würde ich auch vier Stunden durchhalten. Allerdings mit einer kleinen Pause dazwischen, um Hände, Füße und Hirn wieder zu entwirren. Ich wäre natürlich auch bereits, dann entsprechend mehr dafür zu bezahlen.

Nächstes Jahr bin ich auch wieder dabei, und Party möchte ich natürlich auch gern machen.
Ich bin die Christiane, und ich komme aus Kreuzthal bei Siegen. Zusammen mit Susanne sind wir schon seit Jahren ein Tanzpaar und haben auch eine Gruppe. Wir sind immer auf der Suche nach Herausforderungen, um oft genug was Neues zu machen. Nicht immer wieder dieselben Sachen, sondern auch in die eigenen Choreographien immer wieder etwas Neues einbauen. Und natürlich wollen wir Spaß haben.

Auch mir hat es hier supertoll gefallen, das lag an dem abwechslungsreichen Programm, auch wenn man gar nicht wußte, für wen man sich am Ende entscheiden soll. Am Ende haben die Mitfahrgelegenheiten den Ausschlag gegeben, dann geht man eben dahin, wo die Fahrerin auch hingeht. Ansonsten alles bestens, aber anstrengend. Von der Kondition her konnte ich ganz gut mithalten, aber im Gehirn hat es manchmal mit dem Klick gedauert, ich bin eben von der langsamen Sorte.

Nächstes Jahr bin ich dann auch wieder dabei, und für Party bin ich natürlich immer zu haben.

Ich bin die Petra, und ich komme aus Kausen, das liegt im schönen Westerwald, und da fahre ich auch ein ganz schönes Stück. Ja, ich bin jetzt nicht so die Rednerin, deswegen ganz kurz: Mir hat es gut gefallen, war aber manchmal etwas anstrengend, weil ich einige Probleme mit dem Rücken habe. Manche Sachen muß ich halt langsam angehen lassen. Ich fand es auch ganz prima, daß man hier Sachen aufzeichnen und mit nach Hause nehmen darf.

Ich komme auf jeden Fall gern wieder, und Party bin ich natürlich auch dabei, am liebsten an einem Samstag, damit wir auch ordentlich einen zwitschern können.

Ich bin die Regina und zum ersten Mal hier im „tanzhaus“. Mein Dank geht an Manis und Sophia, ihr wart klasse Dozenten. Ich kannte Sophia von einem anderen Workshop, der war sehr anstrengend, aber auch sehr gut gewesen, und als ich dann gelesen habe, daß Sophia beim „SummerCamp“ dabei ist, habe ich mir gesagt, da machste auch mit. Von Manis wußte ich auch, daß man da als Schülerin immer viel mitnimmt. Aber ich habe hier in der Sommer-Uni meine Grenzen erkannt und auch, daß ich sehr viel an mir arbeiten muß. Und eine Schnell-Begreiferin bin ich wohl auch nicht, es dauert immer eine Weile, bis alles so richtig sitzt. Aber ich habe hier eben auch erkannt, daß Übung den Meister macht, wie man so schön sagt. Ich bin in der Gruppe, von der Susanne und Christiane eben gesprochen haben, und sie haben uns die Sommer-Uni wirklich schmackhaft gemacht, „Guckt mal bei“, wie man bei uns sagt, haben die beiden uns aufgefordert. Für mich war sehr wichtig, wann die Kurse stattfinden, weil ich ja auch arbeiten muß und am ehesten am Wochenende Zeit habe. Aber auch, daß hier Workshops am frühen Abend angeboten worden, kam mir entgegen, denn die sind für mich nach der Arbeit erreichbar.

Ich komme nächstes Jahr sehr gerne wieder, kann es eigentlich kaum erwarten, und Party, ja, find ich gut!

Ich bin die Birgit, und ich bin Schülerin bei Manis. Ich habe 5 Workshops besucht, darunter auch eher technikausgerichtete, weil ich glaube, das kann man immer gut gebrauchen. Das hat mir dann auch tatsächlich viel gebracht. Zusätzlich habe ich drei Choreographien gelernt. Heute habe ich zwei Kurse besucht, und ehrlich gesagt, ich bin immer noch platt. Insgesamt war alles sehr gut, in der bewährten „tanzhaus“-Qualität, und dabei ist mir so richtig bewußt geworden, wie großartig es doch ist, eine solche Einrichtung direkt vor der Haustür zu haben. Wenn man es also nicht so weit hat, dann kann man auch jede Woche in den Unterricht.

Klar bin ich wieder dabei, und auf die Party freue ich mich ganz besonders.

Sophia Chariarse, Dozentin beim „SummerCamp“: Ich freue mich total, daß ich bei dieser Sommer-Uni mitmachen konnte. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, weil wir das ja zum ersten Mal hier im Tanzhaus gemacht haben. Ich war ein bißchen aufgeregt, wie wir alle, glaube ich, und ich habe mich jedes Mal gefreut, wieder hierher zu fahren, ich wohne ja eine Autostunde entfernt. Denn hier im Haus herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Die Zusammenarbeit mit Manis ist gut, die Dozenten sind nett, und die Schülerinnen auch. Bei den Kursteilnehmern hat man auch gleich gemerkt, wie motiviert sie waren und wie sehr sie das Angebot wertgeschätzt haben. War zwar alles viel Arbeit, aber auch sehr schön.

Ich war hier auch nicht nur Dozentin, sondern auch Schülerin. Manis hat ein Rundschreiben an uns geschickt, ob die Dozenten sich gegenseitig besuchen möchten, und so bin ich auch als ganz normale Schülerin auch zu anderen gegangen, und fand das eine großartige Sache.

Party natürlich auf jeden Fall!

Manis, Dozentin und „Erfinderin“ des „SummerCamp“: Ich möchte mich bei allen, die teilgenommen haben, ganz herzlich bedanken, denn ohne unsere Basis – und das sind unsere Schüler, die mit dem festen Willen hierher kommen, zu arbeiten und was Neues zu lernen, geht es einfach nicht. Für uns Dozenten gilt ja das Gleiche, wir nehmen selbst auch immer weiter Unterricht und lernen hinzu. Wenn ich zum Hip Hop gehe oder zu Sophia, stehe ich da genauso als Anfängerin im Kurs wie die meisten anderen und verstehe erstmal gar nichts. Als guter Dozent darf man sich nicht über die Schüler stellen, sondern muß wissen, was bei ihnen gefragt ist. Mein Motto lautet denn auch: Wer sich nicht fortbildet, geht tot.

Ich würde mich sehr freuen, wenn das nächstes Jahr wieder so laufen würde. Dann habe ich vor, noch einen weiteren Dozenten mit aufzunehmen, so daß wir ein achtköpfiges Team sind. Ich glaube, dieses „SummerCamp“ ist auch wegen der hohen Anzahl von Dozenten so gut gelaufen, es gibt ja Sommer-Universitäten, wo die Veranstalterin im wesentlichen alles allein macht. Das kann und will ich aber nicht, denn ich finde es viel schöner, im Team zu arbeiten. Ich bin ja auch ein typisches Team-Tier und mache immer alles gern mit anderen zusammen.

Ich hoffe, daß wir das mit der Party im nächsten Jahr durchbekommen, das kann ich nicht allein entscheiden. Ich halte das für eine gute Idee.

Ich bedanke mich ganz herzlich, daß ihr alle gekommen seid!

Manis' SUMMER CAMP 2012, 4. - 19. August 2012,
nähere Infos unter:
www.manis-tanz.de
Sophia Chariarse, Manis und Marcel Bieger
Manis ezählt über ihr "SummerCamp"
Petra, Regina und Birgit
Susi, Susanne und Christiane
Anna, Anja und Daniela
Beate, Dessy und Isabel
GUCKT MAL BEI!

Gruppeninterview mit Teilnehmern am „SummerCamp“ 2011 im „tanzhaus-nrw“

von Marcel Bieger und Konstanze Winkler