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ULM, bei Havva
15. Mai 2012
der Showbericht

von Giuliana Angelini

1. Teil

Die Show wird eröffnet von Rashika Jelena, Roshanak, Havva, Aeiolia, – Die Tänzerinnen treten in Fischer-Outfit auf die Bühne, im Hintergrund symbolisieren wehende Schleier das Meer, frech verspielt die Stimmung. Dann tritt eine rassigen Tänzerin - Tamrahenna interpretiert - in ihrer Melaya hinzu (Choreographie Seetha). Sie tanzt frech und charmant und kokettiert mit den Matrosen, die sie anflirten. Endlich packen die Fischer ihre Löffel aus und machen damit gekonnt auf ihren Körpern Musik - ein Bambuti-Tanz, in einer Choreographie von Reda Ramadan.

Als nächstes tritt das Ensemle Nariman vom Studio Svenja Habiba mit einem Baladi auf, drei ausdruckstarke Frauen, unterschiedlich in ihrem Charakter und doch so harmonisch zusammen. Sie genießen weiblich und sinnlich ihren Tanz und reißen damit auch das Publikum mit. - Danyo (Dance & Yoga) heißt das Duo, das als nächstes auftritt: Maya und Sussan beginnen ihre Stück mit LED Bällen in den Händen und präsentieren uns nach einer kleinen Intro eine sehr sportliche und teilweise auch akrobatische Darbietung  aus Joga-Elementen. Sie sind gut aufeinander eingespielt, was man an ihren Partner-Aktionen und -Formationen deutlich erkennen kann.
Nun geht’s nach Indien es folgt ein Bollywood Stück vorgetragen von Tamrahenna, Luisa und Leontina in einer Choreographie von Amouna-Katja Rau: bunt und fröhlich die Stimmung, eine charmante Interpretation.

- Dem folgt ein Tet–Baladi in einer Interpretation von Havva, in einer Choreographie von ihr selbst und Tamara, zugleich ein Zwiegespräch zwischen Tänzerin und Musik – ihr Shimmy-Part löst beim beim Publikum Begeisterung aus. Dann folgen ihr Rashika Aeiolia Roshanak und Katja auf die Bühne. Das  Stück geht in ein Trommelsolo über, das von Havva und Nisrin choreographiert ist. Gut aufeinander eingestimmt, souverän und kokett zeigen sich die Tänzerinnen und versprühen Spaß.
dieses Abends mit Ausstrahlung und Bühnenpräsenz. Harmonisch ihr Zusam- menspiel, gefühlvoll ihre Interpretation und ein gekonnter Dynamik- wechsel der zum Ende das Publikum nochmals mitreißt. - In einem von Havva und Gruppe choreographierten Frauentanz aus Georgien zeigen Tamrahenna, Aeiolia, Leontina, Roshanak, Luisa und Martina eine beeindruckend anmutig elegante Darstellung: In weißen Kleidern schreiten sie wie auf Rollschuhen gleitend von einer Formation in die nächste und präsentieren sich würdevoll in ihrem Tanz.
- Zum Schluß des 1. Teils dieses Abends: Tamrahenna, Aeiolia, Leontina, Roshanak, Luisa und Martina tanzen einen klassischen Chiftetelli, der von Azad Kaan choreographiert worden ist. Anmutig und weich in ihrer Darstellung gehen sie vor, bis alle in einer schönen Umsetzung von  Havvas choreographierten Trommelsolos entzücken.
Als nächstes überzeugt Malaica mit einem modernen Raks Sharki:  Souverän paart sie Temperament und Stil
mit technischer Präzi- sion und läßt moderne Einflüsse gekonnt ein- fließen. - In einem Saidi (Stocktanz)  zeigen uns Havva und Rashika eine kraftvoll weibliche  Dar- bietung. Sie sind perfekt aufeinander eingestimmt und geben den Anschein vollster Leichtigkeit bei dem was sie tun.
Ein Duo präsentiert uns das Ensemble Nariman: Svenja Habiba und Ramona Jahoda tanzen einen Baladi/ Shaabi. Sie überzeugen auch bei ihrem 2. Auftritt
Photos © CETEC/Oliver Hunger (www.pictrs.com/fotostudio-cetec)
Matrosentanz mit Havva und Co.
Ensemble Nariman
Duo "Danyo" - Maya und Sussan
Bollywood
Havva
Havva und ihre Gruppe
Georgianischer Tanz von Havvas Tänzerinnen
Ensemble Nariman
Malaica
Havva und Rashika mit einem Saidi
Havvas Gruppe mit einem Chiftetelli