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Photos ©: Hannover-Bilder = Konstanze Winkler, alle anderen : Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Karolina Lux
Grafik und WebDesign: Konstanze Winkler
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"ICH VERSUCHE, WIE
EIN BAUM ZU SEIN"

Interview mit Karolina Lux

von Marcel Bieger (auch Übersetzung)

Dieses Interview erscheint am heutigen Tage weltweit, im amerikanischen “Zaghareet” und in der europäischen “Hagalla”. Wir haben diese Zusammenarbeit schon einige Male durchgeführt. Aber nur selten waren wir uns auf Anhieb so einig wie im vorliegenden Fall bei Karolina Lux.

Wir haben sie erstmals in Hannover auf dem “Tribal Festival 2016” gesehen und waren so begeistert, daß wir unseren amerikanischen Kollegen gleich geschrieben haben, was haltet ihr von Karolina Lux als nächstes gemeinsames Interview? Und wir haben die erstaunliche Antwort erhalten: “Wir haben noch nichts Schlechtes über Karolina Lux gehört, warum also nicht?”

Und hier ist das Ergebnis (die englische Fassung findet sich in “Zaghareet”, http://www.zaghareet.freeservers.com/)
Bitte mache uns mit dir und deiner tänzerischen Laufbahn bekannt.

Hallo zusammen, ich heiße Karolina Lux, stehe schon seit 20 Jahren auf der Bühne und habe im Kleinkindalter als Schauspielerin angefangen. Weiter ging es damit, daß ich für Musicals Singen und Tanzen lernen mußte, so kam ich mit der Musik in Berührung und habe Tanzunterricht genommen. Zuerst “Broadway”-Jazz-Tanz, und danach kam schon der Bauchtanz. Meine erste Lehrerin hieß Zoe Jakes, und so blieb mir nichts anderes übrig, als größte Begeisterung für den Orientalischen Tanz zu entwickeln. Ich betreibe Bauchtanz jetzt seit zwölf Jahren und kenne mich mit allen seinen Stilrichtungen aus, vom klassischen OT bis zum Tribal Fusion. Zur Zeit übe ich mich auch in Waacking, Vogueing, Popping, Ballett, Zeitgenössich und Zirkus-Artistik. Darüber hinaus singe ich, spiele Trompete und schreibe die Musik für meine eigenes Band- und Tanz-Projekt, “Sepiatonic”. Mit dieser Gruppe war ich ja erst kürzlich in Deutschland auf dem Tribal Festival Hanover (und im Jahr zuvor in Österreich auf der “Caravanseray Vienna”). Die Show, die wir aufführen, stellt die Summe all dessen dar, was die Kunst mir gegeben hat und was ich so sehr an ihr liebe. Wir bringen Choreographie, Musical-Komposition, Tanz und Musical-Technik zu einer einzigen großen Tanz- und Wohlfühl-Party mit Live-Character zusammen. Da kommt nicht nur viel Spaß auf, dahinter steckt auch eine Menge Arbeit.

Ich leite auch das Zirkus- und Tanz-Team für eine Gruppe, die “March Fourth” heißt. Das ist eine zwanzigköpfige Marsch-Kapelle (sie läuft aber nicht nur über die Straße, sondern tritt auch bei Musik-Festivals auf, dann natürlich im Sitzen). Die Kapelle spielt die Art von New Orleans Jazz, wie man ihn von den dortigen Beerdigungen her kennt, Rock & Roll und eine ganze Menge anderes Zeugs. Und sie läßt sich von einer Tanz- und Zirkus-Abteilung begleiten. Ich gehe mit ihnen auf Tournee, trete als Tänzerin, Artistin und Stangentänzerin auf und helfe ihnen hinter der Bühne.

Ich fühle mich auch dadurch ausgezeichnet, daß ich schon mit vielen großartigen Gruppen und auf Festivals rund um die Welt aufgetreten bin, darunter Beats Antique, Zoe Jakes' House of Tarot, March Fourth, mit einem Zirkus aus San Francisco namens Vau de Vire Society, einer bekannten “Burlesque” Show in San Francisco namens "Hubba Hubba Review", einer Tournee-Band namens "Vagabond Opera",

die Balkan-Rock und Opern-Musik spielt (ja, wirklich ich tanze dort Bauchtanz zu Oper, Jazz und Balkan-Rock!), und ich war auf Festivals wie auf dem Americana Burlesque & Sideshow Festival (USA), Caravanseray (Wien), Tribal Festival (Hannover) und vielen anderen!

Ich betätige mich gelegentlich als Cutterin beim Film (aber nicht professionell), und ich habe einige DVDs von meinen Sachen und Sepiatonic zusammengestellt. Auf einigen Bauchtanz-Lehr-DVDs der Reihe “Cheeky Girls” bin ich als Tänzerin und Lehrerin aufgetreten. Der Vollständigkeit halber sei auch noch meine Arbeit für das Hollywood Music Center in Los Angeles erwähnt.

Was genau treibt Sepiatonic, sobald man sie auf der Bühne freigelassen hat? 

Ha-ha! Wenn wir angekündigt werden, sollte man auf alles gefaßt sein! Manchmal treiben wir nämlich allerlei Blödsinn, wie im Bananen-Kostüm durchs Publikum zu tanzen (lacht). In Europa haben wir vor allem Electro Swing gespielt; für alle, die nicht so genau wissen, was das ist: moderne Tanz Beats begleitet von alten Swing-Instrumenten (Blas-Instrumente, Jazz-Gesang und so weiter). Uns unterscheidet von anderen, daß wir all unsere Musik selbst schreiben (wir legen nicht einfach nur Platten von anderen auf), sondern wir haben auch Tanz- und Zirkusnummern im Programm. Wer will, kann zu unserer Musik mittanzen oder sich daran erfreuen, unserer Show auf der Bühne zuzusehen. Beides macht großen Spaß. Wir haben nichts dagegen, uns von Selbstdarstellern begleiten zu lassen, und wir mögen auch “Freiwillige”, die auf die Bühne springen, um mit uns zu tanzen, so daß wir die Bühne in eine einzige große Tanz-Party verwandeln. Wir mögen es nämlich nicht, wenn Band und Publikum sich jeweils in einem anderen Universum befinden. Wir haben keine Zirkus-Einlagen mit nach Europa gebracht, dafür gab es umso mehr Bauchtanz, Burlesque und andere Tanzstile.

Wie heißen die drei von Sepiatonic, die wir auf der Bühne gesehen haben, und welche Instrumente haben sie gespielt? 

Leider konnten nicht alle mitkommen, aber die Stammbesatzung war dabei: Anthony Meade (Posaune, Gesang und Elektronik), eZel (Elektronik, Gesang und Bass) und ich (Tanz, Trompete und Gesang). Zur Gruppe gehören weiterhin zwei Mitglieder, die so oft bei uns mitmachen, wie sie nur können, Bevin Victoria (eine tolle Bauchtänzerin, die ebenfalls singt) und Jan VanCura (Bariton-Saxophon). Darüber hinaus tritt mit uns die “Sepiatonic Dance Group” auf: Michelle Sorensen aus Utah (tritt auf dem Oberrheinischen Tribal Festival 2016 auf), Serena Spears aus New York, Kimberly Larkspur aus Texas, die bereits erwähnte Bevin Victoria und meine Wenigkeit (wir sitzen beide in Oregon). Mit anderen Worten, wir haben eine Tanztruppe aus den ganzen VSA zusammen.

Wir kommen reihum unter, wenn wir uns in den verschiedenen Städten treffen, um zusammen mit der Band und der Tanztruppe zu proben oder ein neues Stück einzustudieren. Alle Mitglieder beherrschen mehrere Tanzstile, spielen ein Instrument oder kennen sich mit Zirkus-Artistik aus, wie: Gesang, Trompete, Stangentanz, Akrobatik, Salsa-Tanz, Jazz-Tanz, Ballett, Street Dance, Hip Hop, Gymnastik, Kampfkunst und vieles mehr. Zusammen ergibt das eine sehr dynamische Show, aber oft reisen nur wir drei von der Stammbesatzung herum. Unsere Auftritt sind immer ein Erlebnis, egal wie viele wir auf der Bühne sind.

Aber wir kennen dich auch als Solo-Künstlerin, was bekommen wir also zu sehen, wenn du allein auf der Bühne stehst?

Wenn ich nicht gerade mit Sepiatonic zusammen bin, bekommt man bei meinen Solo-Auftritten ebenfalls etwas Nicht-Alltägliches geboten. Veranstalter buchen mich wegen meines ganz eigenen Stils, dem “Belly-esque”. Diesen Begriff benutze ich für meine ebenso freche wie edle Fusion von Burlesque und klassischem Jazz mit dem Bauchtanz. Ich tanze gern zu flotten, optimistischen Choreographien zu Electro-Swing oder Schlagzeug-betonten Stücken. Dazu bevorzuge ich Kostüme, die etwas mit dem Zirkus zu tun haben, aber nicht die altmodischen Schwarz-, Weiß- oder Braun-Töne, sondern schrille Neon-Farben in frechen Mustern. Große und bunte Accessoires benutze ich auch gern, um sie in meine Show einzubauen, darunter aus dem Burlesque die großen Federfächer,  Schirme und dergleichen.

Gelegentlich trete ich zu Musik aus der Konserve auf und spiele dazu Trompete oder singe und tanze. Ich bin das, was man eine Korinthenkackerin nennt, wenn es um Bauchtanz-Technik geht, und die verbinde ich mit Elementen aus anderen Stilen wie den Drehungen aus dem Ballett, der Beinarbeit aus dem Swing oder den dynamischen Armschlenkern aus dem Street Dance. In letzter Zeit versuche ich mich aber auch an fließenderen oder besinnlicheren Stücken und dazu an zeitgenössischeren Stilen. Aber die Grundlage meiner Auftritte bleibt immer bestehen: ich erzähle Geschichten, die Stile werden dynamisch fusioniert und ich nutze den Bühnenraum vollkommen aus.

Wo liegen deiner Meinung nach die Hauptunterschiede zwischen der Arbeit mit einer Gruppe und der Arbeit als Solistin?

Wenn ich allein auftrete, kann ich viel flexibler arbeiten und noch im letzten Moment etwas ändern, wenn mir danach ist. Ich muß nicht jedes kleinste Detail mit der Gruppe diskutieren; das ist zwar für den Zusammenhalt einer Gruppe überlebenswichtig, kann aber schonmal ganz schön viel Zeit kosten. Ich reise gern allein und unterhalte mich gern mit Fremden. Ich fühle mich allein auch nie einsam, denn ich bin ziemlich allein aufgewachsen, und mir gefällt die Energie, die ich dann verspüre. 

Doch auf der anderen Seite liebe ich einfach den Ideenaustausch mit den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Ihre Vorstellungen regen mich dazu an, selbst etwas Neues auszuprobieren. Und ihre Energie motiviert mich dazu, immer weiter zu machen, auch wenn ich mal mutlos oder traurig fühle. Wir alle haben unterschiedliche Stärken, und wenn man als Gruppe zusammensitzt, kann man sich darauf verlassen, daß genug dabei herumkommt, um ein Projekt durchzuführen und gleichmäßig auf unseren Schultern zu verteilen. Wir haben uns kein einfaches Leben und keinen einfachen Beruf ausgesucht. Wenn man dabei mit Menschen zusammenarbeitet, auf die man sich verlassen kann, gibt einem das Ruhe und Kraft. Ich weiß nicht, wo ich heute ohne diese Kollegen stünde. Sie zeigen mir immer wieder hundert verschiedene Wege auf, wie man ans Ziel gelangt.

Wenn ihr an einer neuen Choreographie arbeitet, wie geht das dann vonstatten? Wer fängt womit an, gibt es einen allgemeinen Gedankenaustausch, und wenn ihr so weit seid, wie macht ihr dann weiter?

Was die Solos bei Sepiatonic angeht, so sind die stets improvisiert. Ich mag es sehr, wenn Dynamik zum Teil der Show wird. Schließlich verläuft auf einer Tournee jeder Abend anders. Manch ein Publikum möchte sich zurücklehnen und unterhalten lassen. Andere sind ganz versessen darauf, uns verrückt und ungestüm zu erleben, daß wir sie aus den Sitzen reißen und daß sie uns ganz nah sein können.

Wenn ich in einer Show also Raum für Improvisationen lasse, schaffe ich damit auch die Möglichkeit, eine einmalige Beziehung mit dem Publikum herzustellen. Bei Choreographien hingegen weiß ich nachher oft gar nicht mehr, woher das Stück eigentlich gekommen ist. Plötzlich kommt das neue Stück einfach über mich, so als sei jetzt die richtige Zeitpunkt, auf die Welt zu gelangen. Manchmal erscheint ein Stück auch so, als sei es mehr dem Zufall zu verdanken, aber fast immer steckt viel Arbeit dahinter.

Ich lasse die Ideen, die Formen, die Farben und die verschiedenen Stile, die das neue Stück ausmachen sollen, erst eine Weile im Hinterkopf brodeln. Währenddessen bin ich wie gewöhnlich unterwegs, probe, treffe Menschen, rieche, höre und schmecke Dinge, und das alles nimmt natürlich auch Einfluß auf das, was da gerade bei mir im Hinterkopf köchelt. Und plötzlich ist es dann so weit, das neue Stück kommt auf die Welt.
Ich betrachte es nicht als mein Geschöpf, das ich geboren habe, sondern eher als das Produkt einer Zusammenarbeit mit dem Universum. Wir zusammen haben es bewirkt. Es hat zu uns gesprochen, und mein Herz und mein Körper haben zugehört. Sobald dann die Grundidee steht, fängt die Kopfarbeit an: Formationen müssen entwickelt, Feinabstimmungen durchgeführt und andere Dinge erledigt werden. Und so bedarf es des Verstands, der Seele, des Körpers und des Herzens, um so ein Stück bis zu Ende zu entwickeln.
Warum gibt es eigentlich nicht mehr Gruppen wie euch? Vielleicht, weil ihr Spaß und positive Aufregung erzeugt und Lust aufs Tanzen macht? 

Ha-ha. Ich glaube, es gibt schon noch ein paar andere, aber du hast recht, nicht allzu viele. Beats Antique aus Oakland, The Trapeze Show in San Francisco, Vagabond Opera in Portland und zu ihrer Zeit die Yard Dogs Road Show haben alle tolle Sachen gemacht und uns inspiriert. Sie alle erzeugen viel Spaß, treten live auf der Bühne auf und schaffen eine Atmosphäre, bei der man einfach mitmachen muß. Aber es stimmt, das ist nicht gerade eine Massenbewegung. Meistens, wenn man auf eine Tanz-Party geht, erwartet einen dort nur ein DJ, der einen Computer bedient und dazu mit dem Kopf wackelt. Ich glaube aber, daß zu einer Tanz-Show sehr viel mehr gehört, und deswegen steckt in unserem Genre auch noch jede Menge Potential. Ich vermute, es sind deswegen nicht mehr Gruppen wie wir unterwegs, weil dahinter viel harte und komplizierte Arbeit steckt.

Man muß mit Tänzern, Musikern, Elektronikern und so weiter arbeiten, Reisen, Kostüme und Proben organisieren, es irgendwie schaffen, daß die einzelnen Teilnehmer sich aufeinander abstimmen und das alles irgendwie geordnet auf die Bühne bringen. Ich glaube, da sagen sich einige, “ich mach lieber den DJ”, ist ja auch einfacher, als sich selbst einen Weg in einem innovativen Genre zu schaufeln. Damit will ich die Plattenaufleger keinesfalls schmähen; ich mag nur nicht unbedingt so arbeiten wie sie.
Welche Pläne hast du für die Zukunft, und wo siehst du dich in zehn Jahren?

WOW! Ich habe nicht die geringste Ahnung! (Und wenn ich eine Möglichkeit dazu hätte, würde ich das überhaupt wissen wollen?) Außerdem muß ich mich dann ja nicht in der Lage befinden, die ich mir gewünscht habe. Ich versuche, wie ein Baum zu sein: Fest in meinen Überzeugungen verwurzelt, mit aufrechtem Stamm, aber mit beweglichen Ästen, die sich vom Wind mal von dieser und mal von jener Seite durchpusten zu lassen. Diesen Rat gebe ich auch meinen Schülerinnen: Du mußt dem Universum schon ein Stück entgegengehen. Wenn ich auf dem Standpunkt stehe, daß ich nur glücklich werden kann, wenn A, B und C eintreten, verpasse ich womöglich eine viel bessere und günstigere Gelegenheit, die direkt vor mir steht, die ich aber nicht sehe, weil ich Scheuklappen trage. Wenn man aber gar keine Ziele oder Wünsche hat, bemerkt man es auch nicht, wenn die günstige Gelegenheit vorbeikommt. Arbeite hart, sehr hart, sei der Beste auf deinem Gebiet, setz dir Ziele, aber sei auch darauf vorbereitet, dich auf ein wildes Abenteuer einzulassen. Deswegen übe ich so oft wie möglich und nehme verschiedene Stunden in der Woche (und erteile auch selbst Unterricht): Ballett, Zeitgenössisch, Street Dance, Stimmunterricht und was der Dinge mehr sind. Ich möchte niemals aufhören zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Ein guter Lehrer zeichnet sich dadurch aus, auch ein guter Schüler zu sein. Ich will auf allen diesen Gebieten vorankommen und auch als Solistin und mit meiner Gruppe wachsen und in immer größeren Shows auftreten. Das mit den engen kleinen Bühnen ist ja eine Zeitlang ganz nett, aber … Ich möchte, daß wir irgendwann als Stargast ganz oben auf den Plakaten stehen. Das meine ich nicht nur, um mehr Geld zu verdienen und bekannter zu werden, sondern auch, um uns auf großen Bühnen noch mehr austoben zu können, noch mehr Tänzer auftreten zu lassen und Formationswechsel und dergleichen durchführen zu können. Eben all die Sachen, die auf einer engen kleinen Bühne nicht gehen. Ich hoffe, ich kann diesen Weg noch lange beschreiten und immer weiter vorankommen, so daß wir (und ich als Solistin auch) ausreichend Auftritte bekommen.

Ich wünsche mir ebenso, wir hätten eines Tages eine richtige Fan-Gemeinde, die sich so verrückt anzieht wie wir und sich in solcher Kostümierung bei unseren Auftritten die Seele aus dem Leib tanzt (lacht). In der Welt der Kunst gibt es keine Meilensteine, die jede Gruppe erreichen und passieren muß. Wenn man Anwalt werden will, steht einem ein sehr geregelter Weg bevor. Man muß die vorgeschriebenen Tests und Examina ablegen. So etwas gibt es in der Welt der Kunst nicht. Wenn man in ihr Erfolg haben will, muß man sich behaupten, jedes Mal die allerbeste Show abliefern und sich für das bereithalten, was das Universum für einen in petto hat.

Ein persönlicher Wunsch von mir wäre, zusammen mit Caravan Palace aufzutreten. Das ist meine allerallerliebste Electro Swing-Band. Mal sehen, ob der in Erfüllung geht. Wünsch mir viel Glück, und dann frag mich in zehn Jahren nochmal!

Homepages: www.karolinabellydance.com
Karolina und ihre beiden Band-Kollegen beim Tribal Festival 2016 iin Hannover
v.l.n.r.: Karolina, elZel und Anthony
Sepiatonic
Foto rechts: Auftritt im Zirkuszelt, Sepiatonic in Hannover 2016
Fotos links, oben und unten: Sepiatonic beim Tribalfestival in Hannoer 2016
www.thisissepiatonic.com