Zurück zur Startseite
Bannerwerbung/Preise
Kleinanzeigen/Preise
Zurück zur Bannerwerbung
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bannerwerbung

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Vertragsbestandteil zwischen dem Web-Magazin hagalla, M. Bieger & K. Winkler GbR, und einem Werbetreibenden (Auftraggeber genannt) über die Veröffentlichung einer oder mehrerer gestalteter Werbebanner oder Fließtextanzeigen auf einer Internet-Präsenz zum Zwecke der Verbreitung. Werbebanner und Aufträge für Fließtextanzeigen gelten erst dann als angenommen, wenn sie schriftlich durch hagalla bestätigt worden sind.

1. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, mit seinem Webbanner bestimmte Seiten von hagalla zu belegen, sollte die gewünschte Seite jedoch keine freie Werbefläche mehr aufweisen, hat der Werbetreibende kein Anrecht auf eine dortige Platzierung, und muss in Absprache mit hagalla auf eine andere Seite ausweichen, oder kann von seinem Auftrag zurücktreten. Platzierungswünsche, auch  innerhalb einer Seite erfüllen wir –soweit möglich- gerne, sie gelten aber nicht als Auftragsbestandteil, solange sie nicht von hagalla schriftlich gegenbestätigt worden sind. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgebildet, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

2. Die vorgegebenen Bannerformate in der Preisliste sind bindend und nur in Absprache mit hagalla änderbar.

3. Anzeigen, die auf Grund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht. Dieses gilt auch für gestaltete Bannerwerbung innerhalb redaktionellen Textes.

4. hagalla behält sich vor, Banneraufträge  und Fließtextanzeigen wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen  abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für hagalla unzumutbar ist.

Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

5. Für die rechtzeitige Anlieferung und einwandfreie technische Qualität der Bannervorlagen und Anzeigentexte ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete Bannervorlagen fordert hagalla unverzüglich Ersatz an.

6. Im Falle höherer Gewalt erlischt jede Verpflichtung zur Erfüllung von Aufträgen und zur Leistung von Schadensersatz. Durch höhere Gewalt hervorgerufene Terminverzögerungen befreien allerdings nicht von der beiderseitigen Leistungspflicht. Zu Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist hagalla nur verpflichtet, soweit seinen leitenden Angestellten oder seinen Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fallen.

7. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber 7 Tage nach Veröffentlichung der Bannerwerbung, übersandt. Die Rechnung ist innerhalb 14 Tagen vom Empfang der Rechnung an zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist.

8. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen sowie die Einziehungskosten berechnet. hagalla kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Werbebanner oder Fließtextanzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Abschlusses für Bannerwerbung das Erscheinen weiterer Banner ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

9. Wenn der Auftraggeber Kaufmann ist, wird für alle Streitigkeiten aus einem Vertragsverhältnis als Gerichtsstand Hannover vereinbart. Das gilt auch, wenn dieser im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat oder sein Wohnsitz unbekannt oder im Ausland ist. Sollten eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Unwirksame Bestimmungen sind durch Regelungen zu ersetzen, durch die der von den Parteien erstrebte wirtschaftliche Erfolg rechtlich wirksam und am ehesten durchführbar erreicht werden kann.